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Zehn Regeln für Ihren guten Ruf im Web 2.0 von der Computerwoche

Die „Computerwoche“ hat eine „Social Media Etiquette“ zusammengestellt. Mit diesen Tipps meiden Sie Fettnäpfchen und etablieren Ihren guten Ruf im Internet.

  1. Zuhören: Schwätzer, Klugscheißer und Rechthaber bleiben in den sozialen Medien allein. Wenn Sie Kontakt suchen, hören Sie zunächst den Gruppendiskussionen zu, bevor Sie Ihren Kommentar abgeben.
  2. Respekt vor der Gemeinschaft: Behandeln Sie jeden so, wie Sie selbst auch behandelt werden möchten
  3. Geben ist seliger denn Nehmen: Erarbeiten Sie sich Respekt, leisten Sie Ihre Diskussionsbeiträge, bringen Sie neue Ideen ein.
  4. Sinnfreie Beiträge vermeiden: Wenn Sie in Social Networks etwas schreiben wollen, dann fragen Sie sich, ob Ihr Text die Diskussion wirklich voran bringt.
  5. Verleumdungen verboten: Wer ein Problem mit einem anderen Nutzer hat, trägt das unter vier Augen aus und unterlässt es, ihn öffentlich zu diffamieren.
  6. Ehrlich währt am längsten: Wer seinen Ruf aufpoliert, wird damit früher oder später auffliegen. Lassen Sie es nicht soweit kommen, achten Sie auf Ihren Ruf.
  7. Verantwortung übernehmen: Übernehmen Sie Verantwortung für das, was Sie tun, schreiben und sagen. Wer zu seinen Ansichten steht, verdient sich Respekt.
  8. Beziehungen sorgfältig aufbauen: Nehmen Sie sich Ihre Zeit, Beziehungen im Netz aufzubauen und gehen Sie sparsam mit persönlichen Informationen um.
  9. Keine übermäßige Aufmerksamkeit fordern: Für andere kann es nervig sein, wenn Sie ständig auf der Suche nach Aufmerksamkeit sind. Lassen Sie das.
  10. Nett zueinander sein. Klingt naiv, ist aber ernst gemeint. Auch wenn die Tools technisch-anonym wirken: hier sprechen Menschen mit Menschen.

Quelle: Computerwoche

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