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	<title>Social Media für Unternehmen</title>
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	<description>Wie man Facebook, Xing, Twitter, Youtube, Google+ und Blogs erfolgreich im Business einsetzt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 03:06:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Infografik: Top Ten Musik Apps</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 03:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Shazam ist laut Umfrage von Statista mit einer Nutzungsreichweite von 8,4 Prozent die beliebteste Android Musik-App. Auf Platz zwei folgt die Shazam-Alternative "SoundHound". Auf Platz drei liegt Shazam Encore, die kostenpflichtige Version der Nummer eins.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Top Ten Musik-Apps in Deutschland (Android)</h2>
<p>Shazam ist laut Umfrage von <a title="Statista" href="http://de.statista.com" target="_blank">Statista </a>mit einer Nutzungsreichweite von 8,4 Prozent die beliebteste Android Musik-App. Auf Platz zwei folgt die Shazam-Alternative &#8220;SoundHound&#8221;. Auf Platz drei liegt Shazam Encore, die kostenpflichtige Version der Nummer eins.</p>
<p><a href="http://de.statista.com/themen/882/apps-app-stores/infografik/1073/die-top-10-android-musik-apps-in-deutschland/"><img class="alignright size-full wp-image-8712" title="Top Ten Musik Apps" alt="Top Ten Musik Apps" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/infografik_1073_Die_Top_10_Android_Musik_Apps_in_Deutschland_b.jpg" width="960" height="871" /></a></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema</strong></p>
<p><a title="Apps boomen" href="http://www.hilker-consulting.de/?p=3623" target="_blank">&gt; Apps boomen</a></p>
<p><a title="Facebook Home" href="http://socialmedia24.eu/facebook-home-smartphone-mit-freunden/" target="_blank">&gt; Facebook Home</a></p>
<p><a title="Digitales Marketing" href="http://www.hilker-consulting.de/tag/digitales-marketing/" target="_blank">&gt; Digitales Marketing</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RSS-Feed-Reader: &#8220;Feedly&#8221; ersetzt &#8220;Google Reader&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 03:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[rss-feed-reader]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Google stellt den RSS-Feed-Reader "Google Reader" zum 1. Juli 2013 ein. Kein Grund für Stress: Es gibt gute Alternativen – zum Beispiel "Feedly". Der kostenlose RSS-Feed-Reader kann sogar noch einiges mehr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google stellt den <strong>RSS-Feed-Reader</strong> &#8220;Google Reader&#8221; zum 1. Juli 2013 ein. Kein Grund für Stress! Es gibt gute Alternativen – zum Beispiel &#8220;Feedly&#8221;. Der kostenlose RSS-Feed-Reader kann sogar noch einiges mehr.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/Feedly-Screen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8747" alt="Feedly Screen" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/Feedly-Screen.jpg" width="1024" height="634" /></a></p>
<h2>Feedly in Firefox</h2>
<p>So sieht nun mein RSS-Feed-Reader &#8220;Feedly&#8221; in Firefox aus. Damit kann ich gut arbeiten, im Brower habe ich auch das Addon installiert. Ich kann Feedly emfehlen, auch mein Datenimport aus dem Google-Reader hat problemlos und vollständig in Sekundenschnelle funktioniert. Welchen  RSS-Feed-Reader könnt ihr empfehlen und warum?</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/My-Feedly.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8770" alt="My Feedly" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/My-Feedly.jpg" width="963" height="577" /></a></p>
<h1><b>Feedly-Add-on installieren</b></h1>
<p>Für die Nutzung von Feedly in Chrome und/oder Firefox stehen spezielle Add-ons zur Verfügung, die den RSS-Reader in den Browser einbinden. Zur Installation des Add-ons für</p>
<ul>
<li>Chrome: <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/feedly-your-news-rss-goog/hipbfijinpcgfogaopmgehiegacbhmob" target="_blank">Feedly-Add-on für Google Chrome herunterladen</a></li>
<li>Firefox: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/feedly/?src=ss" target="_blank">Download: Feedly-Add-on für Firefox herunterladen</a></li>
</ul>
<p><strong>Weitere Beiträge</strong></p>
<p><strong><a title="“Social-Media-Nutzung 2013” bearbeiten" href="http://socialmedia24.eu/wp-admin/post.php?post=7522&amp;action=edit">&gt; Social-Media-Nutzung 2013</a></strong></p>
<p><strong><a title="“Zwanzig Tipps für erfolgeiches Blog-Marketing” bearbeiten" href="http://socialmedia24.eu/wp-admin/post.php?post=3536&amp;action=edit">&gt; Zwanzig Tipps für erfolgeiches Blog-Marketing</a> </strong></p>
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		<title>Jeder Fünfte will Google Glasses nutzen</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/jeder-funfte-will-google-glasses-nutzen/</link>
		<comments>http://socialmedia24.eu/jeder-funfte-will-google-glasses-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 03:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[google glasses]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Glasses finden schon vor der Markteinführung großes Interesse.  Jeder Fünfte will Datenbrillen nutzen.  Vor allem Jüngere und Männer haben sich für den Einsatz entschieden, so die Umfrage von BITKOM.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Googles Glasses finden schon vor der Einführung großes Interesse. </b> Jeder Fünfte will Datenbrillen nutzen.  Vor allem Jüngere und Männer haben sich für den Einsatz entschieden, so die Umfrage von <a title="Bitkom" href="www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a>.</p>
<h1>14 Mio. interessieren sich für Google Glasses</h1>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/Google-Glasses.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-8889" alt="Google Glasses" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/05/Google-Glasses-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Noch ist Google Glass nicht auf dem Markt, aber fast 14 Millionen Deutsche können sich jetzt schon vorstellen, eine solche, neuartige Datenbrille künftig zu nutzen. In einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM äußert jeder fünfte Bundesbürger (20 Prozent) sein Interesse an einem solchen Gerät, das aktuelle Informationen wie E-Mails oder Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld einblendet und erlaubt, Fotos und Videos aus dem Blickwinkel des Trägers aufzunehmen. Dabei sind sich knapp 7 Prozent schon jetzt sicher, dass sie eine Datenbrille nutzen werden, rund jeder achte Befragte (13 Prozent) kann es sich vorstellen. Jeder Dritte (35 Prozent) ist hingegen skeptisch und will eher keine Datenbrille tragen, ein weiteres Drittel der Befragten will um die neuen Geräte einen großen Bogen machen (37 Prozent).</p>
<h2>Jüngere und Männer zeigen großes Interesse</h2>
<p>Besonders interessiert an einer Datenbrille sind Männer und Jüngere. Während nur jede zwanzigste Frau (5 Prozent) angibt, auf jeden Fall die Datenbrille einsetzen zu wollen, sind es fast doppelt so viele Männer (9 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen will rund jeder Achte (12 Prozent) ein solches Gerät auf jeden Fall tragen, bei den 30- bis 49-Jährigen ist es jeder zehnte (10 Prozent). Deutlich zurückhaltender sind Ältere. Gerade einmal knapp 4 Prozent der 50- bis 64-Jährigen und fast niemand aus der Gruppe der ab 65-Jährigen ist entschlossen, eine solche Brille aufzusetzen. Zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Meinungsforschungsinstitut Aris 1.006 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt. Die Daten sind repräsentativ.</p>
<h3>Wie Google Glass arbeitet</h3>
<p>Wie die Datenbrille von Google funktioniert zeigt der Film.<br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MP1gvGcXcLk" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></code></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema</strong></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wie-unternehmen-ihre-effizienz-mit-google-steigern/">&gt; Wie Unternehmen ihre Effizienz mit Google steigern</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/google-community-die-geisterstadt-beleben-14/">&gt; Google+ Community: Die Geisterstadt beleben</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wie-man-eine-google-community-einrichtet/">&gt; Wie man eine Google+ Community einrichtet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Unternehmen ihre Effizienz mit Google steigern</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/wie-unternehmen-ihre-effizienz-mit-google-steigern/</link>
		<comments>http://socialmedia24.eu/wie-unternehmen-ihre-effizienz-mit-google-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 03:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Google beauftragt IW Consult, Unternehmen zur Nutzung von Google-Tools zu befragen. Rund 4.000 Kunden haben an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse geben einen Überblick über den Stand der Google-Nutzung und die Bedeutung einzelner Anwendungen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google beauftragt IW Consult, Unternehmen zur Nutzung von Google-Tools zu befragen.</strong> Rund 4.000 Kunden haben an der Umfrage 2011 teilgenommen. Die Ergebnisse geben einen Überblick über den Stand der Google-Nutzung und die Bedeutung einzelner Anwendungen. Die beliebtesten Tools in der deutschen Wirtschaft sind die Google-Suche das Google-Werbetool AdWords, das Analysetool Analytics, der Übersetzer Google-Translate und Alerts.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Googletools.jpg"><img class="size-medium wp-image-8575    alignright" title="Die beliebtesten Google-Tools" alt="Google-Tools" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Googletools-300x184.jpg" width="300" height="184" /></a></p>
<h1>Google-Suche ist Nr. 1</h1>
<p>Natürlich ist die <a href="http://www.google.de">Google-Suche</a> Nummer 1.  Für Unternehmen ist es existenziell wichtig mit Produkten bei der Google-Suche ganz weit vorn zu sein, da die Umsatzwirkung durch die Online-Präsenz gefördert wird. Die Frage “Wie kommt man bei Google auf die erste Seite?” bewegt also viele Unternehmen und schafft Aufträge für Marketing-Agenturen. Andererseits ist die Suche relevant für die Arbeitsproduktivität im Unternehmen.</p>
<h2>Werbung steigert Kundenkontakte und Umsätze</h2>
<p>Das Hauptziel der Keyword-Werbung mit <a href="http://www.google.de/AdWords">Adwords</a> ist die Kontaktgewinnung. Insbesondere Unternehmen mit wenig Ressourcen haben durch SEO-optimierte Texte Kunden erreichen können, die sie über andere Vertriebswege nicht erreicht haben.</p>
<h3>Google Analytics ist das dritte Erfolgsprodukt</h3>
<p>Google landet einen weiteren Treffer mit <a href="http://www.google.com/analytics/">Analytics</a>, einem Standard-Tool zur Analyse der Zugriffe auf die eigenen Webseiten, um so einen Weg zur Optimierung des eigenen Webauftritts zu erleichtern. Die Datenschutz-Diskussion hat der Akzeptanz des Produktes nicht geschadet.</p>
<h4>Übersetzungsprogramme stehen hoch im Kurs</h4>
<p>Mehr als 50 Prozent der internationalen Unternehmen im Automobil-, Fahrzeug- sowie Maschinenbau setzen das Übersetzungs-Tool <a href="http://translate.google.de/">Google Translate</a> ein. Bemerkenswert ist, dass die Ergebnisse von automatischen Übersetzungen deutlich an Qualität gewonnen haben.</p>
<h5>Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse zur Produktpositionierung</h5>
<p><a href="http://www.google.de/alerts?hl=de">Google Alerts</a> und <a href="http://www.google.com/trends/">Google Trends</a> werden als wertvolle Unterstützung in der effizienten Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse eingesetzt. Die höchste Durchdringung ist in Markenunternehmen sowie in hoch innovativen und internationalen Unternehmen zu sehen. Die Positionierung der Produkte und die positive Darstellung des Unternehmens sind entscheidend im Wettbewerb.</p>
<p>Ein Schattendasein führen noch die <a href="http://www.google.de/intl/de/enterprise/apps/business/">Google Apps</a>. Obwohl sich einige Tools schon in der Praxis bewährt haben, wie z.B. Kalender, Mails, Wikis, Video und Chat, haben diese sich in den Unternehmen nicht durchgesetzt. Hintergrund ist vermutlich die Angst vor der “ Datenkrake“ Google und auch die Sicherheitsbedenken zum Cloud-Computing. Der Einsatz von <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a> liegt immerhin bei 24 Prozent.</p>
<p><strong><br />
Weitere Beiträge zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/digital-marketing-trends-2013/"><strong>&gt;Digital Marketing: Trends 2013</strong></a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/social-media-vertrieb-wird-in-vielen-unternehmen-vernachlassigt/"><strong>&gt;Wie sich Social Media für Unternehmen lohnt</strong></a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/social-media-vertrieb-wird-in-vielen-unternehmen-vernachlassigt/"><strong>&gt;Social-Media-Vertrieb wird in vielen Unternehmen vernachlässigt</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Praxis-Tipps zum Employer Branding</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/praxis-tipps-zum-employer-branding/</link>
		<comments>http://socialmedia24.eu/praxis-tipps-zum-employer-branding/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 06:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media kann Employer Branding fördern. Viele Arbeitgeber befürchten, dass durch Social Media die Arbeitgebermarke nicht mehr kontrollierbar ist. Schauen Sie sich einfach online das Bewertungsportal Kununu an und Sie wissen, was ich meine,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media kann <strong>Employer Branding</strong> fördern. Viele Arbeitgeber befürchten, dass durch Social Media die Arbeitgebermarke nicht mehr kontrollierbar ist. Schauen Sie sich einfach online das Bewertungsportal <a title="Kunun" href="www.kununu.com/" target="_blank">Kununu</a> an und Sie wissen, was ich meine: Beschäftigte, Ex-Mitarbeiter, Bewerber: Sie alle können hier online über ihren jetzigen oder Ex-Arbeitgeber lästern, Details ausplaudern und die Arbeitsbedingungen nach Schulnoten bewerten und Mängel anprangern. Dadurch ist hier auch Missbrauch möglich: Wenn Ihr Mitbewerber Ihnen schaden will, kann er hier Ihren Ruf als Arbeitgeber schädigen. Nicht nur die Bewerber, sondern auch die Unternehmen sind gläsern geworden.</p>
<h1><strong><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/03/Social-Media-Kommunikation-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8087" alt="Employer Branding" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/03/Social-Media-Kommunikation-2-300x141.jpg" width="300" height="141" /></a>War for talents</strong></h1>
<p>Auch wenn in Deutschland Employer Branding noch wenig genutzt wird, so wird durch den Fachkräfte-Mangel die Verknappung talentierter und qualifizierter Fach- und Führungskräfte neu forciert. Ed Michael, der amerikanische Direktor von der Unternehmensberatung McKinsey, hatte bereits 1998 den Begriff „War for talents“ geprägt, der sich schnell ausbreitete, als klar wurde, dass der Kampf um die besten Talente (die High Potentials) im Informationszeitalter die wichtigste und gleichzeitig knappste Ressource des Unternehmenserfolges darstellt.</p>
<h2><strong>Employer Branding als Mittel der Wahl<br />
</strong></h2>
<p>Der Aufwand für Rekrutierung steigt. Hochschulabsolventen haben heute andere Kriterien zur Berufswahl als früher. Zusätzlich zum Gehalt werden Herausforderungen, gute Entwicklungsmöglichkeiten, eigenverantwortliches Arbeiten oder gar Selbständigkeit gesucht. Damit Sie im Wettbewerb um vielversprechende Arbeitskräfte nicht abgehängt werden, ist es sinnvoll, Ihre Arbeitgeber-Marke zu prüfen und bei Bedarf weiterzuentwickeln. Ziel muss sein, auf Ihrer Website oder auf Ihrer Karriere-Microsite verlockende Karriere-Aussichten zu präsentieren: herausragende Unternehmenskultur, ein attraktiver Standort, freie Arbeitszeitmodelle wie auch verantwortungsvolle Aufgaben in Schlüsselpositionen und leistungsbezogene Bezahlung; aber auch Afterjob, Betriebsklima, Ruf der Firma usw. Zudem ist es wichtig, Ihre Mitbewerber bezüglich Gehalt und Anreizen im Auge zu behalten. Die verschärfte Situation erfordert zudem neue Formen der Talentsuche in Social Media.</p>
<h3>Praxis-Tipps für Ihre Website</h3>
<p>Worauf Sie bei Ihrer Website achten sollten, wenn Sie Bewerber online locken wollen:<br />
1) Information: Konkrete Beschreibung der Stelle, Hinweise zum Bewerbungsprozess, aktuelle Informationen, Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Verantwortung, Tipps zur Freizeitgestaltung.<br />
2) Interaktivität: Module zur Online-Bewerbung, Videos, Self-Assessments, interaktive Tools wie Blogs sowie konkrete Ansprechpartner mit Foto, Telefon und Chat<br />
3) Navigation und Usability: hohe Benutzerfreundlichkeit, klare Navigationsführung<br />
4) Design: funktionales Design und konsistenter Styleguide<br />
5) Zugang: einfaches Finden der Karriere-Seiten auf Ihrer Unternehmenswebsite</p>
<p><strong>Praxis-Tipp: </strong><a title="KPMG" href="http://www.kpmg.de/careers" target="_blank">KPMG </a>hat vorbildliche Karriereseiten für High Potentials im Bereich Beratung und Wirtschaftsprüfung. Website-Inhalte sind beispielsweise: Auszeichnungen, Werte, Karriere-Entwicklung, Benefits, Corporate Social Responsibility, Life Balance, Diversity, Mitarbeiter-Stimmen, Filme, Publikationen sowie Bewerbungstipps.</p>
<h3> <strong>Weitere Beiträge zum Thema<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/media-treff-video-claudia-hilker-uber-employer-branding/">&gt; Media-Treff Video: Claudia Hilker über Employer Branding</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/40212/">&gt; Experten-Interview mit Telekom über Employer Branding mit Social Media</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/employer-branding-mit-videos/">&gt; Employer Branding mit Videos</a></p>
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		</item>
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		<title>Bosch ist Social CRM Pionier</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/bosch-ist-social-crm-pionier/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 05:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Social-CRM]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ist Bosch ein Social CRM Pionier? Für das Projekt zur Integration von Social-Media-Daten in das CRM verlieh die COMPUTERWOCHE die Auszeichnung „Social CRM Pionier“ an das Traditionsunternehmen Bosch, denn die Projektziele wurden „in time und in budget“ erreicht. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum ist Bosch ein Social CRM Pionier?</strong> Für das Projekt zur Integration von Social-Media-Daten in das CRM verlieh die COMPUTERWOCHE die Auszeichnung „Social CRM Pionier“ an das Traditionsunternehmen Bosch, denn die Projektziele wurden „in time und in budget“ erreicht. Auf der Facebook-Seite von „Bosch Blau“ werden Profi-Elektrowerkzeuge diskutiert. Bosch ist ein internationales Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit mehr als 350 Tochter-Gesellschaften, rund 285 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 51,4 Milliarden Euro im Jahr 2011.<a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Bosch-Facebook.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8498" title="Bosch Facebook" alt="Bosch Facebook" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Bosch-Facebook-300x193.jpg" width="244" height="156" /></a></p>
<h1>Bosch beim Social CRM</h1>
<p>Beim Social CRM von Bosch stehen folgende Ziele im Vordergrund: Kundenbindung, Neukundengewinnung, Branding und Imagepflege. Dazu wurden die Facebook-Profile und zusätzliche Informationen analysiert wie die Einstellung zur Marke Bosch.</p>
<h2>Feedback von Usern</h2>
<p>Feedback vom Kunden ist bei Bosch Blau erwünscht, denn es bietet die Chance, unmittelbar die Probleme des Kunden zu lösen und diese Antworten gleichzeitig für die Besucher der Fanpage als Engagement sichtbar zu machen. Dabei stellte sich Bosch die Fragen: „Wer sind denn eigentlich unsere Fans? Zählen sie überhaupt zu unserer Zielgruppe? Und wenn ja: Wie stark sind die Überschneidungen mit anderen Kommunikationskanälen wie zum Best Practice Beispiel der Bosch-Blau-Community ,Bob‘?“</p>
<p>Um das zu erfahren, wählte Senior Brand Manager Christoph Bühlen die Social-Media-Analyse-Software „Social Insight Connect.“ Das Tool wird in Form einer App in bestehende <a title="Bosch Fanpage" href="https://www.facebook.com/bosch.profi.elektrowerkzeuge" target="_blank">Facebook-Seiten</a> eingebunden und ermittelt aus den Profilen der Fans Daten wie Alter, Branche und Standort. „Dadurch wissen wir nun zum Beispiel, wie stark die einzelnen Branchen auf unserer Facebook-Seite vertreten sind“, sagt Bühlen. So machen Holzhandwerker und Auszubildende den größten Anteil der Facebook-Fans aus.</p>
<h3><b>Fans</b><b> werden zu Testern</b></h3>
<p>Im Rahmen der Facebook-Aktion „Echt Bosch! Jetzt testen!“ konnte ein zweistelliger Prozentanteil der Fans zum Mitmachen bewegt werden. „Die Ergebnisse zeigen die hohe Akzeptanz in unserer Zielgruppe und damit, dass das Facebook-Engagement von großer Bedeutung für unser Marketing ist“, erklärt Bühlen.</p>
<h4><b>Analyse sozialer Bindungen und Datenschutz</b></h4>
<p>Im nächsten Schritt wird Social CRM auch operativ durch die Integration von Social Insight Connect mit dem SAP CRM umgesetzt. Dazu sind neben technischen auch organisatorische und datenschutzrechtliche Fragen zu klären. Die Fanpage hat im April 2013 fast 23.000 Fans.</p>
<p><b>Fazit:</b> Festhalten lässt sich, dass die Verzahnung von Social Media und CRM-Systemen noch in der Entwicklung ist. Die Chancen zur Einbindung der sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing und Co sind groß. Die technischen und rechtlichen Hürden sind dennoch in der Praxis beachtlich. Die Abb. zeigt die Social CRM Chancen für die Abteilungen: Marketing, Sales, Support, Innovation und Collaboration. Es gibt vier Ebenen in der Analyse: Insights, Response, Proactive und Crowdsourcing. Ein Anwendungsbeispiel: Der Support kann mit der Datenanalyse aus Social CRM Probleme der Kunden erkennen (Insights), durch Antworten Lösungen geben, Kampagnen Vorschläge ans Marketing geben und Selbst-Service Angebote wie Communitys Wikis und Foren für Produkt-Optimierungen mit Votings anbieten.  Und nun: Film ab!</p>
<p><code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/B4BLDzf2wWs" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die CRM-Serie im Überlick:</strong></p>
<p><strong>Teil 1</strong> <a href="http://www.hilker-consulting.de/kundenbeziehungsmanagement/">Kundenbeziehungsmanagement</a> <strong></strong></p>
<p><strong>Teil 2</strong>: <a href="http://www.hilker-consulting.de/crm-auswahl/">Tipps zur CRM-Auswahl</a></p>
<p><strong>Teil 3:</strong> <a title="SocialCRM" href="http://socialmedia24.eu/?p=6447" target="_blank">Was ist Social-CRM?</a></p>
<p><strong>Teil 4</strong>: <a title="Xing-Umfrge" href="http://socialmedia24.eu/?p=6349" target="_blank">Xing-Umfrage</a></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema</strong></p>
<p>&gt; B2B in Social Media</p>
<p><strong><a title="“60% der B2B-Entscheider sind in Social Media aktiv” bearbeiten" href="http://socialmedia24.eu/wp-admin/post.php?post=3756&amp;action=edit">&gt; </a></strong><a title="“60% der B2B-Entscheider sind in Social Media aktiv” bearbeiten" href="http://socialmedia24.eu/wp-admin/post.php?post=3756&amp;action=edit">60% der B2B-Entscheider sind in Social Media aktiv</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/social-media-strategie/">&gt; Viele Social-Media-Strategien verfehlen ihr Ziel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Recruiting Trends im Mittelstand 2013</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/studie-recruiting-trends-im-mittelstand-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 06:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im Rahmen der Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH durchgeführte Befragung der Personalverantwortlichen aus 1.000 mittelständischen Unternehmen aus Deutschland liefert folgende repräsentative Ergebnisse.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche aktuellen Trends für die Rekrutierung im Mittelstand gibt es? Die fünf wichtigsten externen Trends sowie die fünf wichtigsten internen Herausforderungen für die Personalbeschaffung im deutschen Mittelstand werden im Beitrag erläutert.</p>
<h1><b>Recruiting Trends 2013</b></h1>
<p>Für die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ haben die Universitäten Bamberg und Frankfurt in Kooperation mit der <span style="text-decoration: underline;">Monster Worldwide Deutschland </span>Personalverantwortliche aus 1.000 mittelständischen Unternehmen aus Deutschland befragt und folgende repräsentative Ergebnisse erarbeitet.</p>
<p><img style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Studie: Recruiting Trends im Mittelstand 2013" alt="" src="http://media.newjobs.com/dege/redaktion/recmittelstand2013.jpg" width="496" height="299" align="absMiddle" hspace="5" /></p>
<h2>Acht Handlungsfelder zum Rekruting im Mittelstand</h2>
<p>Für die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ haben die Universitäten Bamberg und Frankfurt in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland Personalverantwortliche aus 1.000 mittelständischen Unternehmen aus Deutschland befragt und folgende repräsentative Ergebnisse erarbeitet. Daraus resultieren acht Handlungsfelder zum Rekruting im Mittelstand für 2013.</p>
<ol>
<li><b>Personalbedarf &amp; Geschäftserwartung: </b>Rund 95 Prozent der antwortenden Mittelständler aus Deutschland planen Neueinstellungen im Jahr 2013. 47 Prozent gehen sogar davon aus, Ende des Jahres mehr Mitarbeiter zu beschäftigen als zu Jahresbeginn. Die Geschäftserwartung der Unternehmen sinkt zwar im Vergleich zum Vorjahr leicht, jedoch blicken noch immer mehr als vier von zehn Teilnehmern an der Befragung optimistisch in die Zukunft. Lediglich 16,4 Prozent äußern eine schlechte Geschäftserwartung für die nächsten Jahre.</li>
<li><b>Fachkräftemangel: </b>Der Fachkräftemangel ist wie schon in den letzten beiden Jahren ein Top-Trend für die Personalbeschaffung im deutschen Mittelstand. Die antwortenden Unternehmen erwarten, dass mehr als jede zweite freie Stelle im Jahr 2013 schwer oder gar nicht besetzbar sein wird, weil es an geeigneten Kandidaten mangelt. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass sich der Fachkräftemangel im Mittelstand in Deutschland in den letzten beiden Jahren verschärft hat. Einen möglichen Lösungsansatz für diese Problematik bietet aus Sicht der Befragten vor allem die eigene Ausbildung. Auch die Rekrutierung von Frauen und älteren Menschen (&gt;= 50 Jahre) sowie flexible Arbeitszeitmodelle werden von einem Großteil der Mittelständler als geeignete Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel angesehen.</li>
<li><b>Stellenausschreibung und Generierung von Einstellungen: </b>Rund sechs von zehn und damit die meisten freien Stellen werden von den Studienteilnehmern auf der eigenen Webseite ausgeschrieben. Der zweitwichtigste Kanal für die Veröffentlichung von Vakanzen ist die Bundesagentur für Arbeit, gefolgt von der Internet-Stellenbörse, Printmedien und Mitarbeiterempfehlungen. Alle Kanäle mit Ausnahme der Printmedien gewinnen im Jahresvergleich an Bedeutung. Mit 22,4 Prozent resultieren die meisten tatsächlichen Einstellungen aus einer Stellenanzeige in einem Printmedium. Dieser Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr allerdings rückläufig. 21,7 Prozent aller Einstellungen werden über Internet-Stellenbörsen, 16,0 Prozent über die eigenen Unternehmens-Webseiten, 15,5 Prozent über die Bundesagentur für Arbeit und 12,6 Prozent über Mitarbeiterempfehlungen generiert.</li>
<li><b>Bewerbungseingang: </b>Mit 57,0 Prozent geht im Jahr 2012 erstmalig über die Hälfte aller Bewerbungen auf elektronischem Weg bei den Unternehmen ein. Papierbasierte Bewerbungsmappen bilden im Bewerbungseingang der antwortenden Mittelständler noch einen Anteil von 42,0 Prozent, ihre Entwicklung ist jedoch stark rückläufig. Die E-Mail-Bewerbung verzeichnet im Jahresvergleich einen Anstieg von 10,9 Prozentpunkten. Aktuell gehen 51,2 Prozent der Bewerbungen per E-Mail bei den Studienteilnehmern ein. Bewerbungen per Webformular (Formularbewerbungen) bilden derzeit im Bewerbungseingang der mittelständischen Firmen einen Anteil von 5,8 Prozent.</li>
<li><b>Social Media: </b>Social Media sind aus Sicht der antwortenden Mittelständler ein eher wichtiger externer Trend für die Personalbeschaffung. Zudem betrachten sie die Präsenz in und das Verstehen von Social-Media-Kanälen als eher wichtige interne Herausforderung. Insgesamt beurteilt über ein Viertel der Studienteilnehmer den Einsatz von Social Media für die Rekrutierung generell als positiv. Insbesondere im Employer Branding werden entsprechende Kanäle schon heute von einigen Unternehmen genutzt. 12,5 Prozent greifen in diesem Kontext häufig oder sehr häufig auf Facebook, 7,8 Prozent auf Xing und 4,6 Prozent auf Twitter zurück. Für alle drei Kanäle steigt die Nutzungsintensität im Vergleich zum Vorjahr. Selbiges gilt für die aktive Suche nach interessanten Kandidaten (Active Sourcing) in Xing. 9,2 Prozent der Studienteilnehmer nutzen diesen Kanal häufig oder sehr häufig für Active Sourcing. Dagegen werden Social Media etwas seltener als im letzten Jahr für die Stellenausschreibung genutzt. Insgesamt veröffentlichen die Unternehmen etwa jede zehnte freie Stelle in Social Media, woraus 2,1 Prozent aller tatsächlichen Einstellungen resultieren.</li>
<li><b>Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing): </b>Die mit dem Stichwort Active Sourcing überschriebene Direktansprache von Kandidaten ist für die antwortenden mittelständischen Unternehmen aus Deutschland eine eher wichtige interne Herausforderung für die Personalbeschaffung. Der am besten geeignete Kanal in diesem Kontext ist aus deren Sicht ein eigener unternehmensinterner Talent-Pool. Auch persönliche Netzwerke sind nach Meinung der befragten Mittelständler ein geeigneter Active-Sourcing-Kanal. Noch fast die Hälfte der Studienteilnehmer denkt, dass sich Karriere-Events für Studenten und/oder Absolventen sowie Veranstaltungen wie Personalmessen oder Absolventenkongresse gut zur Direktansprache von Kandidaten eignen. Das Karrierenetzwerk Xing wird aktuell von 9,2 Prozent der Mittelständler häufig oder sehr häufig für Active Sourcing genutzt.</li>
<li><b>Mobile Recruiting: </b>Etwa ein Drittel der befragten mittelständischen Firmen ist der Ansicht, dass die zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs auch einen großen Einfluss auf die Rekrutierung haben wird. Zudem denkt jeweils rund ein Viertel der Unternehmen, dass sich Kandidaten in Zukunft über mobile Endgeräte bei ihnen bewerben werden und dass die Ansprache von Kandidaten über mobile Endgeräte für die Rekrutierung sinnvoll ist. Bereits umgesetzt wurden entsprechende Maßnahmen im Mobile Recruiting, wie beispielsweise eine für bestimmte Smartphones oder Tablet-PCs optimierte Darstellung der eigenen Karriere-Webseiten oder Online-Stellenanzeigen, jedoch erst in wenigen Unternehmen.</li>
<li><b>Internationale Rekrutierung: </b>Für nahezu jedes zehnte antwortende mittelständische Unternehmen ist internationale Rekrutierung wichtig oder sehr wichtig. Die Zukunftsprognose der Studienteilnehmer für das Jahr 2017 besagt, dass internationale Rekrutierung dann bereits für etwa jedes vierte Unternehmen einen hohen Stellenwert haben wird. Die Bedeutung internationaler Rekrutierung wird somit nach Einschätzung der befragten Mittelständler steigen. Aktuell rekrutieren 1,5 Prozent der mittelständischen Unternehmen häufig, 4,6 Prozent regelmäßig und 41,4 Prozent selten Kandidaten aus dem Ausland für eine Tätigkeit in Deutschland. Über die Hälfte der Firmen verzichtet auf eine grenzüberschreitende Personalbeschaffung</li>
</ol>
<p>Lesen Sie mehr in der Zusammenfassung der Ergebnisse als <a href="http://media.newjobs.com/dege/redaktion/Recruiting_Trends_Mittelstand2013.pdf">PDF-Download</a></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema<br />
</strong></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/media-treff-video-claudia-hilker-uber-employer-branding/">&gt; Media-Treff Video: Claudia Hilker über Employer Branding</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/40212/">&gt; Experten-Interview mit Telekom über Employer Branding mit Social Media</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/employer-branding-mit-videos/">&gt; Employer Branding mit Videos</a></p>
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		<title>Facebook Home: Smartphone mit Freunden</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/facebook-home-smartphone-mit-freunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook home]]></category>

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		<description><![CDATA[Gründer Mark Zuckerberg stellte gestern (4. April 2013)  „Facebook Home“  vor: Eine Erweiterung für das Smartphone-System Android vor, das die Informationen von Facebook-Freunden ins Zentrum rückt. Wenn man die Facebook-Software „Facebook Home“ installiert liegt das soziale Netzwerk im Vordergrund.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8443" class="wp-caption alignright" style="width: 281px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/facebook-handy.jpg"><img class="size-medium wp-image-8443 " title="Mark Zuckerberg präsentiert &quot;Facebook Home&quot;" alt="Mark Zuckerberg during a Facebook press event to introduce 'Home' a Facebook app suite that integrates with Android in Menlo Park" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/facebook-handy-271x200.jpg" width="271" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Reuters</p></div>
<p>Gründer Mark Zuckerberg stellte gestern (4. April 2013)  <b>Facebook Home</b>  vor: Eine Erweiterung für das Smartphone-System Android, das die Informationen von Facebook-Freunden ins Zentrum rückt. Wenn man die Facebook-Software „Facebook Home“ installiert liegt das soziale Netzwerk im Vordergrund.</p>
<h1>Freunde im Zentrum</h1>
<p>Facebook hat sich gefragt: „Wie wäre es, wenn ein Handy nicht um Apps herum aufgebaut ist, sondern Menschen in den Mittelpunkt stellt?“, erläuterte Zuckerberg. „Wir entwickeln kein Telefon und kein neues Betriebssystem.“  Immer mehr Facebook Mitglieder nutzen Facebook über ihr Smartphone. Deshalb richtet Facebook sein Geschäft entsprechend stärker auf die mobilen Geräte aus.</p>
<h2>Android als Betriebssystem</h2>
<p>Android ist als Betriebssystem offen, so dass Facebook die zusätzlichen Funktionen einbetten konnte. Im geschlossenen iPhone-System geht es nur in Kooperation mit Apple. Ob es dazu Verhandlungen gibt, blieb gestern offen. Geräte-Hersteller können die Software mit dem Namen „Facebook Home“ bereits ab Werk installieren. Dazu wurde das Smartphone HTC First als erstes Beispiel vorgestellt.</p>
<h3>Cover Feed ohne Werbung</h3>
<p>Ein Telefon mit Facebook Home präsentiert auf dem Startbildschirm aktuelle Neuigkeiten von Freunden. Mit einem Klick öffnen sich die Facebook-Funktionen. Im „Cover Feed“ werden Bilder und neue Einträge der Freunde bildschirmfüllend angezeigt. Der Nutzer kann direkt Bilder kommentieren oder Nachrichten von Freunden beantworten. Im „Cover Feed“ wird es zunächst keine Werbung geben.</p>
<h3>Chat heads im Trailer</h3>
<p>Nachrichten und Anrufe aus dem Messagingdienst tauchen am Bildschirmrand auf, auch wenn der Nutzer sich gerade in einer anderen App bewegt. Dann sieht man ein kreisrundes Foto des Gesprächspartners und kann durch Antippen eine Unterhaltung starten. Diese Funktion nennt Facebook „Chat heads“.</p>
<p><code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/tJDjGmOBUEA?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></code></p>
<h3>Markt-Einführung Facebook Home</h3>
<p>Facebook-Home wird in den USA ab 12. April verfügbar sein und dann weltweit. Es kann zunächst nur auf einigen Geräten genutzt werden wie: Samsung Galaxy S3, Galaxy Note II sowie die Smartphone HTC One und HTC First. Weitere Geräte und auch Tablet-Computer sollen mit der Zeit hinzukommen.</p>
<h3>Zum Livestream: Facebook Home Präsentation</h3>
<p>Mit einem Klick auf <a title="Facebook Livestream" href="https://live.facebooklive.com/" target="_blank">Livestream</a> gelangt man zum Dokumentationsfilm von der gestrigen Präsentation.</p>
<p><strong> Weitere Beiträge zum Thema</strong></p>
<p><a title="Facebook Marketing: Grundlagen" href="http://socialmedia24.eu/facebook-marketing-grundlagen/">&gt; Facebook Marketing Grundlagen</a></p>
<p><a title="Aufbau Facebook Fanpage" href="http://socialmedia24.eu/aufbau-facebook-fanpage/" target="_blank">&gt; </a><a title="Tipps zum Aufbau einer Facebook-Fanpage" href="http://socialmedia24.eu/aufbau-facebook-fanpage/">Aufbau einer Facebook Fanpage</a></p>
<p><a title="Facebook Fans gewinnen" href="http://socialmedia24.eu/?p=7184" target="_blank">&gt; Facebook Fans gewinnen</a></p>
<p><a title="“Gekaufte Likes: Zeitbomben für die Reputation” bearbeiten" href="http://socialmedia24.eu/wp-admin/post.php?post=8134&amp;action=edit">&gt; Gekaufte Likes: Zeitbomben für die Reputation</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Handy: Event live erleben</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/facebook-handy-event-live-erleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt Zuckerberg heute das Facebook Handy vor? Gerüchte dazu gibt es schon länger dazu. Nun sorgen Bilder für Spekulationen, wie der Beitrag der Wirtschaftswoche zeigt. Heute lädt Mark Zuckerberg zu einer Produktvorstellung ein. „Kommt und seht unser neues Zuhause auf Android“, steht auf der Einladung. Experten vermuten, dass Zuckerberg dann das erste Telefon aus seinem Haus vorstellt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt Zuckerberg heute das <strong>Facebook Handy</strong> vor? Gerüchte dazu gibt es schon länger dazu. Nun sorgen Bilder für Spekulationen, wie der Beitrag der <a title="Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/technologie/gadgets/soziales-netzwerk-bilder-des-facebook-handys-vor-event-aufgetaucht-seite-all/8016214-all.html" target="_blank">Wirtschaftswoche </a>zeigt. Heute lädt Mark Zuckerberg zu einer Produktvorstellung ein. „Kommt und seht unser neues Zuhause auf Android“, steht auf der Einladung. Experten vermuten, dass Zuckerberg dann das erste Telefon aus seinem Haus live vorstellt.</p>
<h1><b>Facebook Handy: Android als Betriebssystem?</b></h1>
<p>Quellen wie <a href="http://t3n.de/news/facebook-android-event-4-april-454244/">T3n.de</a> vermuten, dass Android das Betriebssystem sei. Möglicherweise wird dann jedes Android-Phone mit einem Launcher oder Layer zu einem Facebook-Phone. Es kann sein, dass dann einige Facebook-Funktionen auf dem Homescreen abgelegt und somit tiefer im System integriert sind.</p>
<h2><b>Facebook-Android-Event am 4. </b><b>April 2013</b></h2>
<p>Ob die Gerüchte wahr sind, das könnt ihr im Laufe des Facebook-Events im Livestream erfahren. Die Veranstaltung beginnt am 4. April um 19 Uhr zu deutscher Zeit. Das Facebook-Event wird im Livestream online übertragen und ist jeden frei zugänglich.</p>
<h3><b>„Facebook Home“ im Livestream erleben</b></h3>
<p>Neugierig? Verfolgt die<b> </b>Vorstellung von „Facebook Home“ live im Stream: <b><a title="Die externe Seite „Hier geht es zum Livestream “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="http://newsroom.fb.com/News/595/April-4th-Android-Announcement-Where-To-Watch" target="_blank">Hier geht es zum Livestream </a></b></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://newsroom.fb.com/News/595/April-4th-Android-Announcement-Where-To-Watch"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8421" title="Facebook Livestream" alt="Facebook Livestream" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Facebook-Livestream-300x190.jpg" width="300" height="190" /></a></p>
<p><strong> Weitere Beiträge zum Thema</strong></p>
<p><a title="Facebook Marketing: Grundlagen" href="http://socialmedia24.eu/facebook-marketing-grundlagen/">&gt; Facebook Marketing Grundlagen</a></p>
<p><a title="Aufbau Facebook Fanpage" href="http://socialmedia24.eu/aufbau-facebook-fanpage/" target="_blank">&gt; </a><a title="Tipps zum Aufbau einer Facebook-Fanpage" href="http://socialmedia24.eu/aufbau-facebook-fanpage/">Aufbau einer Facebook Fanpage</a></p>
<p><a title="Facebook Fans gewinnen" href="http://socialmedia24.eu/?p=7184" target="_blank">&gt; Facebook Fans gewinnen</a></p>
<p><a title="“Gekaufte Likes: Zeitbomben für die Reputation” bearbeiten" href="http://socialmedia24.eu/wp-admin/post.php?post=8134&amp;action=edit">&gt; Gekaufte Likes: Zeitbomben für die Reputation</a></p>
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		<title>Studie: Recruiting mit Social Media</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/studie-recruiting-mit-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 08:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Recruiting mit Social Media - was bringt es für Personalberater? Eine aktuelle Studie zeigt: Social Recruiting, Active Sourcing und Jobpostings im Social Web zählen zwar bei Personalberatungen noch nicht zum Standard, erfahren aber doch steigende Nachfrage von Arbeitgebern im Mittelstand.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Recruiting</strong> mit Social Media &#8211; was bringt es für Personalberater? Eine aktuelle Studie zeigt: Social Recruiting, Active Sourcing und Jobpostings im Social Web zählen zwar bei Personalberatungen noch nicht zum Standard, erfahren aber doch steigende Nachfrage von Arbeitgebern im Mittelstand.</p>
<h1><b>Personalsuche im Wandel<br />
</b></h1>
<p>Für fast 80 % der Unternehmen ist die passive Mitarbeitersuche immer noch Mittel der Wahl, um geeignete Kandidaten zu finden: Anzeigen in Print- oder Online-Medien schalten, auf Bewerbungen warten und dann die passenden auswählen. Doch viele Arbeitgeber beklagen, dass sie weniger Bewerbungen bekommen und die  Qualität der Bewerber sinkt. Zugleich lässt die Wirksamkeit von Anzeigen nach.</p>
<p>Dies zeigt der „Social Media Recruiting Report 2012“ von ICR (Institute for Competitive Recruiting). Für die Studie wurden 2012 mehr als 10.000 Personalverantwortlichen befragt. Die teilnehmenden Arbeitgeber repräsentieren mehr als 3,3 Mio Mitarbeiter. Weitere Infos und kostenfreie Bestellmöglichkeit gibt es <a href="http://www.competitiverecruiting.de/ICRSocialMediaRecruitingReport2012.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<h2><b>Recruiting wird proaktiv </b></h2>
<p>Immer wichtiger wird es für Arbeitgeber und Personalberater, Kandidaten proaktiv zu suchen. Laut ICR-Report hat sich in den letzten drei Jahren die Anzahl der Arbeitgeber, die nicht mehr abwarten wollen, bis sich die richtigen Bewerber auf eine Stellenanzeige melden, von 12% auf 24 % verdoppelt. Das zeigt: Social Media Recruiting ist in der Personalberatung angekommen.</p>
<h3><b><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Social-Recruiting.jpg"><img class="size-medium wp-image-8362 aligncenter" title="Studie: Recruiting mit Social Media" alt="Social Recruiting" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2013/04/Social-Recruiting-271x200.jpg" width="379" height="279" /></a>Social Recruiting etabliert sich </b></h3>
<p>Social Media hat laut ICR-Studie kein Hype mehr, sondern ist zum ernstzunehmenden Einstellungskanal geworden. Bei der Frage zum Stellenwert von bedeutsamen Themen in der Personalsuche liegt Social Media Recruiting bereits auf dem zweiten Platz im Ranking, hinter Employer Branding. Auch bei den Einstellungsquellen liegt Social Media auf Platz 4 und hat sich innerhalb der letzten Jahre kontinuierlich vorarbeiten können. Somit zählt Social Recruiting zu den Top Themen mit den höchsten Zuwachsraten.</p>
<h4><b>Top-Social Media Netzwerke für Arbeitgeber </b></h4>
<p>Mehr als 50% der Arbeitgeber sind in Social Media noch gar nicht aktiv. Für die aktiven ist Xing die erste Wahl für das proaktive Recruiting. Danach folgen Facebook, LinkedIn und Google.</p>
<h4><b>Wie wichtig sind Social Media im Recruiting Prozess?</b></h4>
<p>Die Rekrutierung von Berufserfahrenen und die Verbesserung des Arbeitgeber- Images (Employer Branding) die beiden Top Themen sowie die Professionalisierung sind die Top-Themen im Recruiting.</p>
<h3>Die Studie beantwortet u.a. diese Fragen</h3>
<ul>
<li value="0">Welche Recruiting Themen sind 20112 in aller Munde?</li>
<li value="0">In welchem Verhältnis steht Social Media Recruiting zu anderen Themen im Recruiting?</li>
<li value="0">Wie nutzen Unternehmen Social Media für Recruiting und Personalmarketing?</li>
<li value="0">Wie wirken sich Soziale Netzwerke auf den Erfolg der klassischen Jobbörsen aus?</li>
<li value="0">Welche Plattformen werden in welchen Branchen oder von Unternehmen welcher Größe präferiert?</li>
<li value="0">Wenn Budgets umgeschichtet werden, wird der Anteil für Social Media steigen oder sinken?</li>
</ul>
<p>Für mehr Infos schauen Sie sich die Slideshare-Präsentation zur Studie an, siehe unten.</p>
<p><code><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px;" src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/14091926" height="356" width="427" allowfullscreen="" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></code></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="ICR Social Media Recruiting Report 2012" href="http://de.slideshare.net/WBrickwedde/icr-social-media-recruiting-report-2012" target="_blank">ICR Social Media Recruiting Report 2012</a> </strong> from <strong><a href="http://de.slideshare.net/WBrickwedde" target="_blank">WBrickwedde</a></strong></div>
<p><code></code><strong>Weitere Beiträge zum Thema<br />
</strong></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/media-treff-video-claudia-hilker-uber-employer-branding/">&gt; Media-Treff Video: Claudia Hilker über Employer Branding</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/40212/">&gt; Experten-Interview mit Telekom über Employer Branding mit Social Media</a></p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/employer-branding-mit-videos/">&gt; Employer Branding mit Videos</a></p>
]]></content:encoded>
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