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	<title>Social Media für Unternehmen</title>
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	<description>Wie man Facebook, Xing, Twitter, Youtube, Google+ und Blogs erfolgreich im Business einsetzt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 07:41:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Employer Branding und Personalsuche in Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Chancen zur Mitarbeiter-Suche. Employer Branding ist ein wirksames Mittel, um im War for talents um die besten Mitarbeiter zu buhlen. Die Online-Reputation wird dabei immer wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Webinar ging es um Employer Branding und Personalsuche mit Social Media.  Immer mehr Unternehmen erhöhen ihre Budgets für Employer Branding und Personalsuche im Internet. Sie müssen beim Kampf um die besten Mitarbeiter neue Wege beschreiten, weil klassische Maßnahmen wie Stellenanzeigen in der Tageszeitung immer weniger Erfolge zeigen.</p>
<p>Employer Branding hilft bei der Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Xing. Employer Videos ermöglichen eine authentische Ansprache potenzieller Bewerber. Webvideos zählen heute zum Standard für die eigene Website, Jobbörsen und Karriere-Sites.</p>
<p>Hilker Consulting berät Firmen dazu, wie sie Personal online gewinnen und sich als attraktive Arbeitgeber-Marke positionieren. Die Webinar-Präsentation vom 10. Mai 2012 zeigt praxisorientierte Ansätze zum Gelingen und gibt Tipps und Tricks für die Umsetzung.</p>
<p><strong>Zehn Tipps zur Stärkung der Arbeitgebermarke</strong></p>
<p>1. Analysieren Sie die <strong>Bedürfnisse</strong> <strong>Ihrer Bewerber</strong>, z.B. Erwartungen, Kultur, Karriere.<br />
2. Lernen Sie die <strong>Stärken Ihrer Wettbewerber</strong> im Arbeitsmarkt kennen.<br />
3. Heben Sie die <strong>Vorteile Ihres Unternehmens als Arbeitgeber</strong> hervor und differenzieren Sie sich damit von den Mitbewerbern, z. B. Gehalt, attraktive Produkte, Standort.<br />
4. Vermitteln Sie Integrität in Ihrer <strong>Arbeitgebermarke</strong>. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre neue Versprechungen auch einhalten, denn mit Versprechungen, die Sie nicht einhalten, enttäuschen Sie Mitarbeiter und diese werden wieder schnell kündigen.<br />
5. Präsentieren Sie sich mit einem klaren <strong>Image als Arbeitgeber-Marke</strong> und zeigen Sie sich authentisch und transparent mit Unternehmens-Identität, -Kultur und -Werten.<br />
6. Lassen Sie Ihre <strong>Mitarbeiter im Personalmarketing</strong> zu Wort kommen. Das wirkt glaubwürdiger und authentisch.<br />
7. Nutzen Sie <strong>Mitarbeiter-Empfehlungen</strong>. Fragen Sie immer vorab im eigenen Mitarbeiterkreis nach, ob jemand bekannt ist, der eine offene Stelle vielleicht gerne besetzen würde.<br />
8. Entwickeln Sie einen <strong>Fanclub mit einer Community</strong>, in dem potenzielle Mitarbeiter Ihr Unternehmen kennen lernen können: Videos, Facebook, Fanpage mit Video vom „Tag der offenen Tür“ und Twitter.<br />
9. Stellenanzeigen sollten auch im Web <strong>professionell getextet</strong> werden und geprüft sein, ob die richtigen Eigenschaften der Arbeitgebermarke betont werden.<br />
10. Nutzen Sie <strong>Online-Reputation</strong> für das aktive Reputationsmanagement Ihres Unternehmens.</p>
<p><strong>Gute Inspirationen </strong>mit der Slideshow zum heutigen Webinar wünscht Ihnen Claudia Hilker!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.slideshare.net/chilker/hilker-consulting"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5794" title="HC Webinar Employer Branding" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/HC-Webinar-Employer-Branding1-264x200.jpg" alt="" width="264" height="200" /></a><a>Hilker Consulting: Employer Branding und Personalsuche mit Social Media</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media wird zum Wertschöpfungsfaktor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt soziale Medien ein. Nutzung für Marketing, Vertrieb und Mitarbeitersuche im Vordergrund. Soziale Netzwerke und Blogs sind die beliebtesten Anwendungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><strong></strong>Fast die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein. Weitere 15 Prozent haben bereits konkrete Pläne, damit in Kürze zu beginnen. Das geht aus einer Studie hervor, die der <a title="Bitkom" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx" target="_blank">Hightech-Verband BITKOM</a> in Berlin vorgestellt hat. Dabei wurden im Auftrag des BITKOM 723 Unternehmen aller Branchen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Für den Social-Media-Einsatz werden zunehmend feste Strukturen mit spezialisierten Mitarbeitern und eigenen Budgets geschaffen.“</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Als wichtigstes Ziel nennen 82 Prozent der Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades. Für 72 Prozent steht die Gewinnung neuer Kunden im Vordergrund und für 68 Prozent die Pflege von Kundenbeziehungen. 42 Prozent der Befragten wollen ihr Image verbessern, 23 Prozent neue Mitarbeiter gewinnen und 15 Prozent die Produktentwicklung vorantreiben. Kempf: „Soziale Medien sind für die Unternehmen auf dem Weg vom Soll zum Muss.“</p>
<div><a href="http://socialmedia24.eu/social-media-wird-zum-wertschopfungsfaktor/bitkom_innovation_ikt/" rel="attachment wp-att-5699"><img class="aligncenter size-full wp-image-5699" title="BITKOM Social Media" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/BIT_SozialMedien_Download.jpg" alt="" width="640" height="448" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Unter sozialen Medien werden Internetanwendungen verstanden, die es den Nutzern ermöglichen, sich zu vernetzen, zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Dazu zählen unter anderem Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder Google+, Kurznachrichtendienste wie Twitter sowie Content-Plattformen zum Austausch von Videos oder Fotos wie Youtube oder Flickr. Neben Personen können in sozialen Medien Unternehmen oder andere Organisationen mit eigenen Profilen präsent sein.Nach den Ergebnissen der Studie sind 86 Prozent der Unternehmen, die Social Media nutzen, in externen sozialen Netzwerken aktiv. „Soziale Netzwerke haben sich zu zentralen Anlaufstellen im Web entwickelt und sind wegen ihrer hohen Reichweite die mit Abstand beliebteste Plattform für Unternehmen“, sagte Kempf. Im Ranking der meistgenutzten Anwendungen folgen Blogs mit 36 Prozent und Video-Plattformen mit 28 Prozent. Ein Viertel der Unternehmen nutzt Kurznachrichtendienste wie Twitter.Ein weiteres Thema der Studie beschäftigte sich mit den organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz sozialer Medien. Dabei zeigen sich große Unterschiede zwischen größeren und kleineren Unternehmen.</p>
</div>
<p>So haben 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten eigene Mitarbeiter, die für die Steuerung der Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, aber erst 41 Prozent der mittelständischen Unternehmen. 63 Prozent der Großen verfügt über so genannte Social Media Guidelines, die Mitarbeitern Richtlinien für die berufliche Nutzung sozialer Medien geben, während es bei den Kleinen 19 Prozent sind. Ein Social Media Monitoring betreiben 48 Prozent der großen, aber nur 10 Prozent der mittelständischen Unternehmen. Mit einem Monitoring können die Anwender beobachten, was im Internet über ihre Produkte oder Marken gesagt wird. Kempf: „Der Mittelstand muss die Organisation seiner Social-Media-Aktivitäten dringend professionalisieren, wenn er das Feld nicht den Großen überlassen will.“Laut Umfrage sind 38 Prozent aller Unternehmen bislang nicht im Social Web aktiv.</p>
</div>
<p>62 Prozent der Befragten in dieser Gruppe sagen zur Begründung, dass sie mit Social Media ihre Zielgruppen nicht erreichen. „Dieser Grund erscheint angesichts der weiten Verbreitung sozialer Medien nicht mehr nachvollziehbar“, sagte Kempf. Die Hälfte der Skeptiker hat rechtliche Bedenken, insbesondere hinsichtlich des Datenschutzes. 45 Prozent sagen, soziale Medien passen nicht zu ihrer Unternehmenskultur. Für ein Viertel ist der personelle Aufwand zu hoch, für 14 Prozent sprechen generell finanzielle Gründen dagegen. „Die Umfrage zeigt, dass der Einsatz von Social Media nur in den seltensten Fällen am Geld scheitert“, sagte Kempf. Einige Unternehmen fürchteten einen Kotrollverlust, für andere habe dieses Thema im Moment keine hohe Priorität. „Manche Bedenken sind verständlich, aber auch der Verzicht auf den Einsatz sozialer Medien birgt Risiken“, sagte Kempf. „Diskussionen über Marken und Produkte von Unternehmen finden im Social Web ohnehin statt. Wer sich den sozialen Medien verschließt, verzichtet bewusst darauf, Einfluss zu nehmen.“</p>
</div>
<p>Mit der weiteren Verbreitung von sozialen Medien zeichnet sich aus Sicht des BITKOM ein Kulturwandel hin zu offeneren Kommunikationsstrukturen ab. Darüber hinaus entwickelt sich Social Media zu einem wichtigen Wertschöpfungsfaktor. So werden Kontakte in sozialen Netzwerken Teil des alltäglichen Kundenservice. Projekte können über die Grenzen von Abteilungen und Standorte hinweg effizienter realisiert werden. Zudem kann das Social Web genutzt werden, um neue Produkte und Dienste mit Beteiligung der Netzgemeinde zu entwickeln. Eine Bedingung dafür ist, dass Unternehmen diese Form der Kommunikation fest in ihrer Organisation verankern. „Social Media setzt voraus, dass sich die Unternehmen öffnen und in einen Dialog mit ihren Interessengruppen treten“, sagte Kempf. Noch nicht alle Unternehmen hätten erkannt, welches Business-Potenzial die sozialen Medien haben. Kempf: „Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, den Social-Media-Einsatz gewissenhaft zu prüfen, um seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden.“</p>
<p>Die BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“ finden Sie unter Downloads zum Artikel. Hinweis zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsunternehmen techconsult 723 repräsentativ ausgewählte Unternehmen befragt.</p>
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		<title>Eindrücke von der Re:publica 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage lang hatte die re:publica 2012 ”ACT!ON” gefordert! Etwa 4.000 Nerds, Blogger, Futuristen, Netzaktivisten, Wissenschaftler, Journalisten und Politiker erlebten drei spannende Tage in Berlin. Da es meine Premiere war, habe ich natürlich auch zur Vorbereitung die re:publica Gebrauchsanleitung gelesen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a>re:publica</a> 2012 hat ”ACT!ON” gefordert! Etwa 4.000 Nerds, Blogger, Futuristen, Netzaktivisten, Wissenschaftler, Journalisten und Politiker erlebten drei spannende Tage in Berlin. Da es meine Premiere war, habe ich natürlich auch zur Vorbereitung die re:publica <a title="Gebrauchsanweisung Re:publica" href="http://bit.ly/IV9vY0" target="_blank">Gebrauchsanleitung</a> gelesen &#8230;</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/?attachment_id=5529"><img class="aligncenter size-full wp-image-5529" title="Action" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/Action.jpg" alt="" width="617" height="480" /></a></p>
<p>Im Themenfeld der circa 270 Sessions standen  Inhalte von &#8220;A&#8221; wie Acta bis &#8220;Z&#8221; wie ZDF.  Weitere Themen: Reputationsmanagement, Marken im Netz, Selfpublishing und Recht. Für Insider gab es oftmals nur wenig neue Impulse in den Vorträgen. Das Netzwerken war wichtiger als die Sessions. Und so habe ich viele neue interessante Menschen kennen gelernt oder wieder getroffen.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/republica-2012/affenhugel/" rel="attachment wp-att-5461"><img class="aligncenter size-large wp-image-5461" title="Affenhügel" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/Affenhügel-1024x768.jpg" alt="" width="980" height="735" /></a></p>
<p>Auf dem re:publica Klassentreffen geht es locker und kommunikativ zu.  Der &#8220;Affenhügel&#8221; ist der kreative Treffpunkt. Und bei dem Prachtwetter mit 27 Grad lockte natürlich die Sonne im Hof mit Grill und Bier. “Seid nett zueinander und mischt Euch ein” hatten die Veranstalter das Publikum begrüßt. So war es dann auch.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/republica-2012/img_0227/" rel="attachment wp-att-5456"><img class="aligncenter size-large wp-image-5456" title="Hofparty" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0227-1024x768.jpg" alt="" width="980" height="735" /></a></p>
<p>Analog wurde die Twitterwall tapeziert. Das Stadion gab eine coole Location als Rahmen, auf dem man sich frei bewegen und überall mit Plastikstühlen bequem niederlassen konnte. Die neuen Statements von <a title="Sascha Lobo" href="http://schorschblog.blogspot.de/2012/05/sascha-lobo-rp12.html" target="_blank">Sascha Lobo</a> sind übrigens auch online.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/republica-2012/twitterwall/" rel="attachment wp-att-5462"><img class="aligncenter size-large wp-image-5462" title="Twitterwall" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/Twitterwall-1024x768.jpg" alt="" width="980" height="735" /></a></p>
<p>Am zweiten Abend wurde die „<a title="Silberne Sellerie" href="http://silberner-sellerie.de/" target="_blank">silberne Sellerie</a>“ erstmalig verliehen. Ein Preis, der das schlechteste Webvideo des Jahres prämiert. Das Publikum konnte im Saal unter lauten Buh-Rufen den schlechtesten Film bewerten. Nominiert waren drei Filme:  Twittcoach &#8220;<a title="Stefan Berns" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=5vla6Ld_yzY" target="_blank">Stefan Berns</a>&#8220;, Erfolgsspezialist &#8220;<a title="Stefan Rademacher" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=rjv-wyN-jK8" target="_blank">Wolfgang Rademacher</a>&#8221; und gewonnen hat der Automobilhersteller BMW.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://youtu.be/VM36TAo6i5o"><img class="aligncenter size-full wp-image-5527" title="BMW Praktikum" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/05/BMW-Praktikum.jpg" alt="" width="594" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ein Highlight war der Auftritt von Regierungssprecher Steffen Seibert. Mit seiner Charme-Offensive &#8216;a la &#8220;Lieblingsschwiegersohn&#8221; hat er nicht nur den Saal gefüllt, sondern auch schnell die Sympathien der Teilnehmer gewonnen. Der obige Webvideo zeigt das Interview in voller Länge.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW: 10 Thesen zur Zukunft von Social Media</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/bvdw-10-thesen-zur-zukunft-von-social-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BVDW hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media veröffentlicht. Das Thesenpapier zeigt wichtige Veränderungen für Marketing, PR, Vertrieb, Service und Personal auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppe im BVDW (Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft  e.V.) hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media veröffentlicht. Das Thesenpapier zeigt die wichtigsten Veränderungen für die Fachbereiche: Marketing, PR, Vertrieb, Service und Personalmarketing auf. Dafür ist aber eine maßgebliche Professionalisierung in den Unternehmen notwendig, um die hohe Relevanz und Einflüsse von Social Media auf die Unternehmenskultur und die internen Prozesse anzupassen.</p>
<h1><strong>10 Thesen zur Social-Media-<strong>Zukunft</strong><br />
</strong></h1>
<p>1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion<br />
2. Social Media setzt sich im Employer Branding durch<br />
3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung<br />
4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse<br />
5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen<br />
6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen<br />
7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen<br />
8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf<br />
9. Social Media verändert die Unternehmenskultur<br />
10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen</p>
<p>Das vollständige Thesenpapier der Fachgruppe Social Media im BVDW ist als kostenfreier Download auf der <a title="BVDW" href="http://www.bvdw.org" target="_blank">BVDW-Website</a> erhältlich.</p>
<h2>Weitere Thesen zur Social-Media-Zukunft</h2>
<p>Ich finde, die zehn BVDW-Thesen zur Zukunft von Social Media vom Ansatz her gut, aber mir fehlen noch einige relevante Aspekte. Ich würde sie wie folgt ergänzen:</p>
<p>11. Social Media Marketing erfordert professionelles Monitoring.</p>
<p>12. Social Media Communication optimiert Suchmaschinen-Marketing.</p>
<p>13. Social Media fördert durch Crowdsourcing Innovationen für Produkte und Service.</p>
<p>14. Social Media erhöht den Stellenwert von Reputationsmanagement.</p>
<p>15. Social Media erfordert neue Lösungen im Service-Management.</p>
<p>16. Social Media wird in Zukunft mehr mobile Online-Nutzung erfahren.</p>
<p>17. Social Media wird bald mehr LBS (Location Based Services) bieten.</p>
<p>18. Social Media wird neue Trends durch Augmented reality gewinnen.</p>
<p>19. Social Media zählt zum Standard in der Marketing-Kommunikation.</p>
<p>20. Social Media fördert den Geschäftserfolg durch die Nähe zum Kunden.</p>
<h3>Welche Ergänzungen haben Sie?</h3>
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		<title>Wie Microsoft den Social Media ROI misst</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen wollen den Social Media ROI messen, um den Erfolg der Investitionen zu prüfen. Doch wie misst man den Social Media ROI?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen zögern beim Social-Media-Einsatz, weil sie befürchten, dass sich der Einsatz nicht rechnet. Geschäftsführer wollen den Return on Investment (ROI) messen, um den Erfolg der zu prüfen. Gleichzeitig wissen sie aber oftmals nicht, wie man den Social Media ROI misst.</p>
<h2>Wie misst man den Social Media ROI?</h2>
<p>Es gibt viele Kriterien zur Messung des KPI (Key Performance Indicator). Einheitliche Standards zum Messen des Social-Media-ROI mit definierten KPI Kennzahlen gibt es jedoch nicht. KPI bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, mit denen der Erfüllungsgrad zur Zielsetzung gemessen und ermittelt werden kann. Wichtig zur Erfolgsmessung von Social Media sind definierte Ziele mit Erfolgsfaktoren.</p>
<h3>Microsoft System zur Messung von Social Media ROI und KPI</h3>
<p>Praxisbeispiele sind hilfreich, um erkennen, wie andere Unternehmen ihren Social ROI messen. Vorreiter Modelle sind dabei besonders hilfreich. Microsofts System zur Erfolgsmessung zeigt die Präsentation von Marco Rinne (Social Media Marketing Manager, Microsoft Deutschland GmbH) von der AllFacebook Marketing Conference 2012 in München.</p>
<h4>&#8220;Verflixter Social Media ROI&#8221; von Microsoft</h4>
<p>Sehen Sie in der in der Slideshare-Präsentation, wie Microsofts die Fanseite optimiert und die Erfolgsmessung für Social Media ROI und KPI steuert.</p>
<p><strong><a title="Verflixter ROI - Microsofts Weg vom Optimieren der Fanseite zur Erfolgsmessung (@AllFacebook Marketing Conference) " href="http://www.slideshare.net/fbmarket/verflixter-roi-microsofts-weg-vom-optimieren-der-fanseite-zur-erfolgsmessung" target="_blank"> </a></strong><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12559696" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<p>View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/fbmarket" target="_blank">AllFacebook.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Social Media Monitoring für Unternehmen</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/rezension-social-media-monitoring-fur-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rezension beschreibt die Inhalte des Buches: Social Media Monitoring für Unternehmen von Evrim Sen, erschienen in Social-Media-Verlag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Meinungsbild zum eigenen Unternehmen stets auf dem neusten Stand zu halten, ist professionelles Social-Media-Monitoring wichtig. Große Mengen an Social-Media-Informationen müssen dafür in möglichst kurzer Zeit erfasst und bewertet werden.</p>
<p><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51DQxkgWZCL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg"><img class="alignright" title="Social Media Monitoring" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51DQxkgWZCL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><strong>Buch liefert ausführlichen Leitfaden</strong></p>
<p>Unternehmen erhalten damit einen umfassenden Einblick in Techniken und Herausforderungen von Social-Media-Monitoring. Das Werk eignet sich für alle Unternehmen, die ein professionelles Social-Media-Monitoring einsetzen möchten.</p>
<p><strong>Zentrale Fragen, die das Buch beantwortet</strong></p>
<ul>
<li>Was leistet ein guter Monitoring‐Anbieter?</li>
<li>Welche Dienste müssen vorausgesetzt und welche hinzu gebucht werden?</li>
<li>Welche Quellen umfasst ein typisches Social Media Monitoring und was kostet es?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Social-Media-Monitoring-Unternehmen-Web-Monitoring/dp/3941835025/ref=sr_1_cc_1?s=aps&amp;ie=UTF8&amp;qid=1334001283&amp;sr=1-1-catcorr" target="_blank">Social-Media-Monitoring für Unternehmen</a></strong><br />
Autor: <a title="Evrim Sen" href="https://www.xing.com/profile/WilliamEvrim_Sen" target="_blank">Evrim Sen</a><br />
ISBN: 3‐941835‐02‐5<br />
Preis: EUR 69,90<br />
Verlag: <a title="Social Media Verlag" href="http://www.social‐media‐verlag.de" target="_blank">Social Media Verlag</a></p>
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		<item>
		<title>Bausparfuchs-Blog: Interview mit Sven Nitsche</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/bausparfuchs-blog-interview-mit-sven-nitsche/</link>
		<comments>http://socialmedia24.eu/bausparfuchs-blog-interview-mit-sven-nitsche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein biederes Thema wie "Bausparen" per Blog vermitteln - wie kann das gelingen? Wie es gelingt, das zeigt dieser Beitrag. In meiner Vorlesung für den Studiengang "Social Media Manager" an der FH habe ich den Social-Media-Manager Sven Nische kennen gelernt, der den Bausparfuchs Blog für die Bausparkasse Schwäbisch Hall schreibt. Ein interessantes Blog-Projekt mit kurzweiligen Geschichten übers Bausparen, das wir mit diesem Interview kurz vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein biederes Thema wie &#8220;Bausparen&#8221; per Blog vermitteln &#8211; wie geht das? Wie es gelingt, das zeigt dieser Blog-Beitrag. In meiner Vorlesung für den Studiengang &#8220;Social Media Manager&#8221; an der FH habe ich den Social-Media-Manager <a title="Sven Nitsche" href="https://www.xing.com/profile/Sven_Nitsche2" target="_blank">Sven Nitsche</a> kennen gelernt, der den <a title="Bausparfuchsblog" href="http://www.schwaebisch-hall.de/fuchsblog/" target="_blank">Bausparfuchs Blog</a> für die Bausparkasse Schwäbisch Hall schreibt. Ein interessantes Blog-Projekt mit kurzweiligen Erlebnis-Geschichten eines reisefreudigen Bauspar-Fuches, das wir mit diesem Interview kurz vorstellen.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/bausparfuchs-blog-interview-mit-sven-nitsche/sven-nitsche/" rel="attachment wp-att-5227"><img class="alignright size-medium wp-image-5227" title="Sven Nitsche" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/04/Sven-Nitsche-150x200.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><strong>1) Wie ist die Idee mit dem <a title="Bausparfuchsblog" href="http://www.schwaebisch-hall.de/fuchsblog/" target="_blank">Bausparfuchs Blog</a> entstanden?<br />
</strong>Die Idee entstand zur Kampagneneinführung „Deutschland Schwäbisch Hall-Land“. Mit einem Reise-Blog wollte die Bausparkasse einen sanften Einstieg in das Thema Social Media finden. Ich als Autor war sofort Feuer und Flamme. Wann bekommt man schon mal die Chance als Bausparfuchs über Land und Leute, Bauthemen und Social Media zu bloggen.</p>
<p><strong>2) Wie passt das zusammen: Bausparen und Social Media?</strong><br />
Wie andere Unternehmen auch, hat es auch eine Bausparkasse in sozialen Netzwerken nicht leicht auf Augenhöhe zu kommunizieren. Mit dem Bausparfuchs ist uns dies aber in Ansätzen gelungen. Natürlich gibt es weiterhin Themen, die aufgrund der sensiblen Daten besser im persönlichen Gespräch geklärt werden können. Bausparen hat als Grundgedanke das kollektive Sparen. Mit vielen Menschen etwas gemeinsam erreichen, auch ein Gedanke von Social Media.</p>
<p><strong>3) Welche Strategie verfolgt Schwäbisch Hall mit dem Blog?</strong><br />
Nicht nur Bausparkassen-Mitarbeiter finden den Bausparfuchs sympathisch. Der Bausparfuchs ist Botschafter der Bausparkasse und kann als Figur mit Usern besser interagieren als ein Unternehmen. Die Marke wird gestärkt. Und die Bausparkasse gewinnt so mehr Sicherheit mit den neuen Kanälen auch umzugehen.</p>
<p><strong>4) Welche Erfolge hat der Blog erzielt?</strong><br />
Das Blog hat mittlerweile eine richtige Fan-Base aufgebaut. Zudem liefert das Blog auch wichtigen Content für den Facebook und Twitter-Auftritt des Bausparfuchs. Auch intern kommt das Blog gut an, mittlerweile liefern die Fans des Bausparfuchs-Blogs in der Bausparkasse viele wertvolle Ideen und Themen auch aus anderen Unternehmensbereichen.</p>
<p><strong>5) Warum geht der Bausparfuchs auf Reisen?<br />
</strong>In ganz Deutschland gibt es Bausparer und Menschen, die sich für Wohnthemen interessieren. Wir wollten mit dem Blog möglichst viele Leser ansprechen. Zudem ist die Identifikation mit den Themen stärker, wenn sich Leser in regionalen Geschichten wiedererkennen.</p>
<p><strong>6) Welche Zukunftsvisionen hat der Bausparfuchs?<br />
</strong>Mich als Autor und „Bausparfuchs“ würde es freuen, wenn das Blog noch mehr Leser erreicht. Denn ich versuche nicht nur schöne Geschichten zu erzählen, sondern den Lesern einen echten Mehrwert in den Bereichen Bauen und Wohnen, Einrichten, Leben und Social Media zu geben. Wenn ich mal höre: „Ich muss mal schauen, was der Bausparfuchs dazu sagt“, wäre ich glücklich.</p>
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		</item>
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		<title>Leseprobe: Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/leseprobe-erfolgreiche-social-media-strategien-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Leseprobe: Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freue mich über den Presse-Text vom Linde Verlag:</p>
<blockquote><p><strong>Social-Media für Fortgeschrittene</strong></p>
<p>Neues Buch von Claudia Hilker: Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft. Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co.</p>
<p>Social Media haben die Geschäftswelt grundlegend verändert und sind mittlerweile längst zum festen Bestandteil geworden. Viele Unternehmen nutzen bereits die Möglichkeiten von Facebook, Twitter oder Blogs, um ihre Produkte zu vermarkten und loyale Kunden zu gewinnen. Doch nach wie vor sind viele Fragen offen und nicht wenige Betriebe scheitern daran, die hierzu notwendigen Veränderungen konsequent umzusetzen. Social-Media-Expertin Claudia Hilker hilft mit ihrem Buch, diese Herausforderung zu meistern und damit die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/03/buch_cover.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4772" title="Erfolgreiche Social Media Strategien für die Zukunft" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/03/buch_cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sie behandelt darin erfolgreiche Social-Media-Strategien für Marketing, Vertrieb, Personal und Kommunikation und untersucht den betriebswirtschaftlichen Einsatz für Unternehmen bzw. dessen Chancen und Risiken. Dabei nimmt sie besonders die Erwartungen der Kunden unter die Lupe und leitet davon zahlreiche Handlungsempfehlungen ab. Die Expertin stellt erfolgreiche ganzheitliche Modelle zur Social-Media-Implementierung vor und zeigt anhand von vielfältigen Best-Practice-Beispielen von Vorreitern verschiedener Branchen, welche Strategien in den nächsten Jahren erfolgreich sein werden und den Unternehmen durch den optimalen Einsatz von Facebook, Xing, Twitter, Google+ und Co. mehr Profit bringen wird.</p></blockquote>
<p>Sie erhalten hier eine Leseprobe: <a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/03/Claudia-Hilker_Social-Media-Strategien_Leseprobe.pdf">Claudia Hilker_Social Media Strategien_Leseprobe</a> aus meinem neuen Buch: „Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft: Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co“.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><strong>Buchdaten im Überblick</strong></p>
<p>„<a title="Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft" href="http://amzn.to/GPYaeH" target="_blank">Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft</a>: Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co“. Erhältich bei Amazon</p>
<ul>
<li>Titel: Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft</li>
<li>Untertitel: Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co.</li>
<li>Autorin: Claudia Hilker</li>
<li>Gebundene Ausgabe: 250 Seiten</li>
<li>Verlag: Linde, Wien; Auflage: 1., Auflage (26. März 2012)</li>
<li>Sprache: Deutsch</li>
<li>ISBN-10: 3709303680</li>
<li>ISBN-13: 978-3709303689</li>
<li>Preis: EUR 24,90</li>
</ul>
<p><a title="Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft" href="http://socialmedia24.eu/erfolgreiche-social-media-strategien-fur-die-zukunft/">Mehr Infos zum Buch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Buchtaufe: Erfolgreiche Social-Media-Strategien</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/virtuelle-buchtaufe-erfolgreiche-social-media-strategien/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media haben sich in der Wirtschaft längst etabliert. Einige Unternehmen nutzen bereits die neuen Möglichkeiten von Facebook, Twitter, Xing und Co. Doch es sind noch viele Fragen offen und etliche Firmen scheitern daran, die notwendigen Veränderungen konsequent umzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, mein neue Buch ist da! Zur Feier des Tages habe ich gestern eine virtuelle Buchtaufe mit einem Webinar veranstaltet.</p>
<p>In meinem neuen Buch „<a title="Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft" href="http://socialmedia24.eu/erfolgreiche-social-media-strategien-fur-die-zukunft/">Erfolgreiche Social-Media-Strategien</a> für die Zukunft: Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co.“ stelle ich erfolgreiche, ganzheitliche Modelle zum Social-Media-Einsatz vor. Das Buch ist im März 2012 erschienen und bei <a title="Amazon" href="http://amzn.to/A1Kunn" target="_blank">Amazon</a> erhältlich. <a href="http://socialmedia24.eu/virtuelle-buchtaufe-erfolgreiche-social-media-strategien/social-media-on-smartphone-2/" rel="attachment wp-att-5398"><img class="alignright size-medium wp-image-5398" title="Webinar" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_33536624_XS-220x200.jpg" alt="" width="220" height="200" /></a></p>
<p>Im Webinar habe ich Auszüge aus meinem neuen Buch „Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft“ online präsentiert. Dabei ging es um folgende Fragen:</p>
<p>1) Wie ist der Status quo zum Social-Media-Einsatz?<br />
2) Was kann man von den Best-Practice-Beispielen lernen?<br />
3) Was zeichnet erfolgreiche Social-Media-Strategien aus?</p>
<p>Im Webinar habe ich eine Umfrage gemacht, welche Themen für meine Teilnehmer interessant sind. Und hier ist das Ergebnis!</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/03/Themen-Webinare.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5143" title="Themen Webinare" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/03/Themen-Webinare.jpg" alt="Themen Webinare" width="377" height="383" /></a></p>
<p>Es wird also in den nächsten Webinaren um Strategien, Personal, Erfolgsmessung und auch um Marketing, Krisen-Management, Monitoring gehen.</p>
<p>Zu diesen Themen werde ich ab sofort monatlich ein Webinar veranstalten. Die aktuellen Termine erfährt man im Newsletter von <a title="Newsletter Hilker Consulting" href="http://www.hilker-consulting.de/" target="_blank">Hilker Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Guideline,Teil 2</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/social-media-guidelineteil-2/</link>
		<comments>http://socialmedia24.eu/social-media-guidelineteil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 07:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Information und Aufklärung sind wichtig. Nur wer seine Mitarbeiter mit einer Social-Media-Guideline schult, erspart sich Krisen in Social Media.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder werde ich gefragt, wie man den Social-Media-Einsatz für Unternehmen erfolgreich und sicher gestaltet. Nach meinen Erfahrungen </strong><strong>sollte jede</strong> <strong>Social-Media-Strategie eine Social-Media-Guideline enthalten, um sichere Voraussetzungen für den Erfolg zu schaffen. Warum das für Unternehmen wichtig ist und worauf Unternehmer achten sollten, das erkläre ich in dieser zweiteiligen Serie über Social-Media-Guidelines.</strong></p>
<p><strong>Wie verhindern Unternehmen, dass sich Social Media als „Zeitdieb“ erweist?</strong></p>
<p>Social Media können ein großer „Zeitfresser“ sein, wenn hier keine unternehmerischen Ziele verfolgt werden. Da der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft zu den arbeitsvertraglichen Zeiten dem Unternehmen zur Verfügung stellt, kann somit auch Arbeitszeit verschwendet werden. Dies sollte die Social-Media-Guideline klären.</p>
<p><strong>Welche Bestandteile gibt es in einer Social-Media-Guideline?</strong></p>
<p>Wenn ein Unternehmen die Nutzung der sozialen Medien steuern will, dann sollte die Social-Media-Guideline konkretisieren, was kommuniziert werden darf und auch:</p>
<p>&gt; ob Social Media während der Arbeitszeit genutzt werden dürfen,</p>
<p>&gt;  welche Netzwerke genutzt werden dürfen oder sollen,</p>
<p>&gt;  ob es eine zeitliche Begrenzung gibt oder nicht.</p>
<p><strong>Muss man Kollegen und Chefs bei Facebook</strong><strong> als Freunde hinzufügen und duzen?</strong></p>
<p>Wenn sich Vorgesetzte und Mitarbeiter gegenseitig bei Facebook als Freunde hinzufügen, kann das problematisch sein. Auch wenn die freundschaftliche Ebene zu begrüßen ist, so kann es problematisch sein, dass private und geschäftliche Grenzen verschwimmen.</p>
<p><strong>Was ist daran das Problem?</strong></p>
<p>Der Vorgesetzte kann vielleicht Informationen erlangen, die das Arbeitsverhältnis belasten. Schulungen zur Social-Media-Guideline sollen auch in dieser Hinsicht das Problembewusstsein schärfen und das Verständnis fördern.</p>
<p><strong>Wie regelt man die Grenze zwischen privater und beruflicher Nutzung? </strong></p>
<p>Ob und wie zwischen Unternehmen und Arbeitnehmer die Social Media Nutzung geregelt werden kann, das richtet sich nach dem Arbeitsrecht. Eine Social-Media-Guideline muss sich an diesen Vorgaben orientieren und kann sie ergänzen.</p>
<p><strong>Was sagt die Rechtsprechung dazu?</strong></p>
<p>Die Rechtsprechung hinkt dem Internet hinterher. Dies gilt vor allem bei der Nutzung am Arbeitsplatz. Es gibt zwar richterliche Entscheidungen zur privaten Nutzung von Internet. Doch mit der Nutzung des Social Web ergeben sich ganz neue Fragestellungen, die größtenteils noch ungeklärt sind. Sie sollten in der Social-Media-Guideline geklärt werden.</p>
<p><strong>Wie verhält es sich, wenn es keine Richtlinien gibt?</strong></p>
<p>Für die Internetnutzung gilt allgemein, dass bei einer fehlenden Duldung des Arbeitgebers eine private Nutzung des Internet grundsätzlich nicht erlaubt ist. Ein Arbeitnehmer, der ohne Erlaubnis des Unternehmens in großem Umfang privat surft, kann folglich abgemahnt oder sogar gekündigt werden. In vielen Unternehmen ist es allerdings so, dass es keine klare Regelung zur privaten Internetnutzung gibt und diese geduldet wird. Um den eigenen Arbeitnehmern diese Unsicherheit zu nehmen, empfiehlt sich also in jedem Fall eine klare Regelung. Wer mehr darüber wissen will, sollte den Fachbeitrag von Herrn Ulbricht in meinem Buch „Social Media für Unternehmen“ lesen.</p>
<h3>Was sind die Bestandteile einer Social-Media-Policy?</h3>
<p>Wichtige Inhalte sind beispielsweise:</p>
<p>&gt;  Eigenverantwortung des Mitarbeiters</p>
<p>&gt;  Hinweise zum Kommunikationsverhalten wie Netiquette</p>
<p>&gt;  Umgang mit vertraulichen Informationen des Unternehmens</p>
<p>&gt;  Respekt vor Wettbewerbern</p>
<p>&gt;  Hinweise zur Einhaltung des Urheberrechts</p>
<p>&gt;  Hinweise auf Trennung von Privat und Geschäft</p>
<p>&gt;  Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die Guidelines</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit der Serie: Social-Media-Guideline</strong></p>
<p>Information, Aufklärung und Schulung der Mitarbeiter sind wichtig. Nur wer bei seinen Mitarbeitern mit einer Social-Media-Guideline das Bewusstsein für die Sicherheitsrisiken schärft, erspart sich Krisen. Zudem können netzwerkinterne Schutzmechanismen wichtig sein, um Angriffe rechtzeitig zu entdecken. Mit dem richtigen Mix aus Mitarbeiter-Aufklärung und neuesten Technologien können Firmen jeder Größe von den Vorteilen des Social Networking profitieren.</p>
<p><a title="Social Media Guideline" href="http://socialmedia24.eu/social-media-guideline-teil-1/" target="_blank">Zum Teil 1 der Social Media Guideline</a></p>
<p>Dies ist ein Auszug aus dem Buch von Claudia Hilker: <a title="Social Media für Unternehmer" href="http://www.amazon.de/dp/3709303222/ref=as_li_tf_til?tag=hilkeconsu-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3709303222&amp;adid=1MK2CF2K1DRTVVNEYG60&amp;&amp;ref-refURL=http%3A%2F%2Fwww.hilker-consulting.de%2Fclaudia-hilker%2F" target="_blank">Social Media für Unternehmer</a>: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt.</p>
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