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	<title>Social Media für Unternehmen</title>
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	<description>Wie man Facebook, Xing, Twitter, Youtube, Google+ und Blogs erfolgreich im Business einsetzt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 08:34:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schreib-Roboter ersetzen Journalisten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Narrative Science aus Chicago bietet einen Schreibdienst an, der Texte automatisch erzeugt. Die Texte werden in verschiedenen Formaten, Tonalitäten und Längen produziert: von der Kurzmeldung mit 140-Zeichen für automatisierte Tweets bis zum Artikel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Narrative Science aus Chicago bietet einen Schreibdienst an, der Texte automatisch erzeugt. Die Texte werden in verschiedenen Formaten, Tonalitäten und Längen produziert: von der Kurzmeldung mit 140-Zeichen für automatisierte Tweets bis zum ausführlichem Fachbeitrag. </p>
<div id="attachment_4115" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/fotolia_161463.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/fotolia_161463-150x150.jpg" alt="Textproduktion auf Knopfdruck" title="Textproduktion auf Knopfdruck" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-4115" /></a><p class="wp-caption-text">Textproduktion auf Knopfdruck</p></div>
<p><strong><a href="http://www.narrativescience.com/" title="Narrativescience" target="_blank">Narrative Science</a> erzeugt Texte aus der Datenbank</strong><br />
Die Gründer der Firma, Kristian Hammond und Larry Birnbaum (zwei Professoren für Informatik am Knight News Innovation Lab), sehen ihre Marktchance in Texten, die Daten in Texte umwandeln &#8211; von Sport-Ergebnissen bis zu Börsen-Berichten. Auch Stimm-Verteilungen bei Wahlen sollen direkt aus der Datenbank in die Texte fließen. </p>
<p><strong>Wie Unternehmen die Schreib-Roboter nutzen</strong><br />
Ein Sport-Sender aus Chicago nutzt die Leistungen, um Kurzberichte direkt nach einem Spiel auf seiner Website veröffentlichen zu können. Das US-Wirtschaftsmagazin &#8220;Forbes&#8221; lässt seine Beiträge über Unternehmensentwicklungen von Narrative Science erstellen und in einem eigenen Blog publizieren. </p>
<p><strong>Journalismus ohne Journalisten<br />
</strong>Kris Hammond versprach schon im letzten Jahr in der &#8220;New York Times&#8221;, dass in fünf Jahren ein von Computern erstellter Text einen Pulitzerpreis gewinnen würde. Die Firma beruhigt Bedenken, dass die Software die Schreiberzunft völlig ersetzen werde. Schreib-Automaten würden für Routineaufgaben eingesetzt und sparen Zeit für authentischen Journalismus. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.turi2.de/" title="Turi2" target="_blank">Turi2.de</a></p>
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		<title>Banken in Social Media: Digital asozial</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutlich später als andere Branchen entdecken hiesige Banken ­Facebook &#038; Co. – und bewegen sich oft ziemlich unbeholfen durchs Web 2.0...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Beitrag von der Schweizer Handelszeitung von Gérard Moinat. </p>
<p>Sein Fazit: &#8220;Deutlich später als andere Branchen entdecken hiesige Banken ­Facebook &#038; Co. – und bewegen sich oft ziemlich unbeholfen durchs Web 2.0&#8230;&#8221;</p>
<div id="attachment_4066" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/fotolia_6651628_quer.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/fotolia_6651628_quer-300x196.jpg" alt="Banken in Social Media" title="Banken in Social Media" width="300" height="196" class="size-medium wp-image-4066" /></a><p class="wp-caption-text">Banken in Social Media</p></div>
<p>Freue mich, dass ich auch im <a href="http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/social-media-digital-asozial" title="Banken in Social Media" target="_blank">Beitrag</a> zitiert werde :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welche Social-Media-Autoren werden gesucht?</title>
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		<comments>http://socialmedia24.eu/welche-social-media-autoren-werden-gesucht#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Beilharz hat untersucht, welche deutsche Social Media Autoren die Liste der Such-Stars bei Google anführt.  Er hat dazu in seinem Blog eine kleine Rangliste erstellt. Freue mich, dass ich eine der meist gesuchten Social Media Autorinnen bin :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Beilharz hat untersucht, welche deutsche Social Media Autoren die Liste der Such-Stars bei Google anführen. </p>
<p>Er hat dazu in seinem <a href="http://felixbeilharz.de/welcher-deutsche-social-media-autor-wird-am-haeufigsten-gesucht/" title="Social Media Autor" target="_blank">Blog</a> eine kleine Rangliste erstellt.</p>
<p>Freue mich, dass ich eine der meist gesuchten Social Media Autorinnen bin :-)</p>
<div id="attachment_245" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2010/08/header_autorin.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2010/08/header_autorin-300x219.jpg" alt="Social-Media-Expertin Claudia Hilker" title="Social-Media-Expertin Claudia Hilker" width="273" height="200" class="size-medium wp-image-245" /></a><p class="wp-caption-text">Social-Media-Expertin Claudia Hilker</p></div>
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		<title>Studie: Schweizer Grossunternehmen in Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[91% der grössten Schweizer Unternehmen engagieren sich mittlerweile im Social Web. Facebook hat sich behauptet, YouTube folgt knapp dahinter und weist die höchste Wachstumsrate auf. 68% (+29%) der Unternehmen verfügen inzwischen über entsprechende Personalressourcen für Social Media Aktivitäten. Dies zeigt die Folgestudie "Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012" von der Hochschule für Wirtschaft Zürich, Hutter Consult und Barbara Kunert. Das Abstract der Studie und auch die Infografik zeigen, dass der Stellenwert von Social Media in der Unternehmenskommunikation enorm gestiegen ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>91% der grössten Schweizer Unternehmen engagieren sich mittlerweile im Social Web. Facebook hat sich behauptet, YouTube folgt knapp dahinter und weist die höchste Wachstumsrate auf. 68% (+29%) der Unternehmen verfügen inzwischen über entsprechende Personalressourcen für Social Media Aktivitäten. Dies zeigt die Folgestudie &#8220;Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012&#8243; von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, Hutter Consult und Barbara Kunert. Das Abstract der Studie und auch die Infografik zeigen, dass der Stellenwert von Social Media in der Unternehmenskommunikation enorm gestiegen ist:</p>
<p>• Über 90% der befragten Unternehmen engagieren sich in Social Media. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung von 29% gegenüber dem Vorjahr.<br />
• YouTube und Twitter haben aufgeholt und sind mittlerweile fast ebenso wichtig wie Facebook.<br />
• Facebook ist der wichtigste Kanal und wird von jedem dritten der befragten Schweizer Grossunternehmen täglich, von jedem fünften Unternehmen wöchentlich gepflegt.<br />
• Nur noch 19% der Unternehmen sperren die Social Media Kanäle intern und verwehren ihren Mitarbeitenden den Zugriff am Arbeitsplatz.<br />
• Inzwischen haben 51% der Unternehmen eine schriftlich festgelegte Strategie, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.<br />
• „Image- und Reputationsaufbau“ ist Social Media Ziel Nummer 1, gefolgt von Employer Branding und Dialog mit der Zielgruppe.<br />
• Probleme bereiten der Zeitaufwand für die Pflege (57%), der Ressourcenaufwand (55%) und die Sorge vor dem Kontrollverlust (53%).<br />
• Neu stehen in 68% der Unternehmen Personalressourcen zur Verfügung, im Vorjahr waren es noch 39%.<br />
• 76% der Unternehmen betreiben sein Social Media Monitoring, 22% mehr als im Vorjahr.<br />
• Die Einschätzung von Aufwand zu nutzen hält sich etwa in der Waage.</p>
<p><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/Infografik_Social_Media-2012-HWZ.png"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/Infografik_Social_Media-2012-HWZ.png" alt="Infografik &quot;Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012&quot;" title="Infografik &quot;Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012&quot;" class="alignright size-full wp-image-4022" /></a></p>
<p>Die Studie gibt es auf der Seite der Fachstelle Sozial Media Management der HWZ zum <a href="http://www.fh-hwz.ch/display.cfm/id/101632/disp_type/display/filename/Folgestudie%5FSchweizer%5FGrossunternehmen%5Fim%5FSocial%5FWeb%5F2012%5FKunert%5FHutter%5FConsult%5FHWZ.pdf" title="Social Media Studie" target="_blank">Download</a>. </p>
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		<title>Social Media Ärzte Konferenz in Köln</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/social-media-arzte-konferenz-in-koln</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Ärzten fehlt Social Media Expertise. Doch wer mit seiner Praxis in Zukunft konkurrenzfähig bleiben will, der muss sich diesem Thema stellen. Die Social Media Ärzte Konferenz will Licht ins Dunkle bringen. Die Teilnehmer erfahren, welche rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen und auch was Patienten wirklich interessiert. Die Social Media Ärzte Konferenz findet am 28.04.2012 in Köln statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Ärzten fehlt Social Media Expertise. Doch wer mit seiner Praxis in Zukunft konkurrenzfähig bleiben will, der muss sich diesem Thema stellen. Die Social Media Ärzte Konferenz will Licht ins Dunkle bringen. Die Teilnehmer erfahren, welche rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen und auch was Patienten wirklich interessiert. Die Social Media Ärzte Konferenz findet am 28.04.2012 in Köln statt. </p>
<div id="attachment_4015" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/index.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/index.jpg" alt="Social Media Ärzte Konferenz in Köln" title="Social Media Ärzte Konferenz in Köln^" width="240" height="160" class="size-full wp-image-4015" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media Ärzte Konferenz in Köln</p></div>
<p>Die Speaker zeigen auf, wie Ärzte und Kliniken ihren Social Web Auftritt verbessern können, um leichter online gefunden zu werden und neue Patienten zu gewinnen. Ärzte können sich dem Wandel nicht verschließen. Facebook Pages, YouTube Videos, Bewertungsportale wie Jameda und Blogs bilden immer mehr die Grundlage für die Arzt-Suche von Patienten.</p>
<p><strong>Programm-Inhalte</strong><br />
> Die Entwicklung des Social Webs<br />
> Rechtliche Grundlagen und Datenschutz für Ärzte im Social Web<br />
> Praxisbeispiele und Werben auf Facebook<br />
> Google Marketing und Optimierung<br />
> Erfolgsmessung und Monitoring<br />
> Reputations-Managment für Ärzte im Web: Die digitale Visitenkarte<br />
> Tipps zur Umsetzung: Die ersten Schritte ins Social Web<br />
> Kundenbindung und Mehrwert für Ihre Patienten<br />
> Personelle Ressourcen und Investition<br />
> Ein Blick in die Zukunft: iArzt</p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Radünz und Wallraff GbR<br />
<strong>Ort</strong>: Ameron Hotel Regent, Melatengürtel 15, 50933 Köln<br />
<strong>Mehr Infos</strong>: <a href="http://www.social-media-aerzte-konferenz.de/" title="Ärzte Konferenz" target="_blank">social-media-aertze-konferenz.de</a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/erfolgreiche-social-media-strategien-fur-die-zukunft</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Buch geht es darum, wie Unternehmen mehr Profit durch Facebook, Xing, Twitter, Google+ und Co. erzielen können. Es behandelt erfolgreiche Social-Media-Strategien für Marketing, Vertrieb, Personal, Kommunikation. Es geht um den betriebswirtschaftlichen Einsatz von Social Media im Unternehmen. Also um einen effizienten Social-Media-Einsatz, der sich gewinnbringend, systematisch und nachhaltig auf den Geschäftserfolg auswirkt. Dabei geht es darum, was man von den Best Practice Beispielen lernen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Buch von Claudia Hilker behandelt erfolgreiche Social-Media-Strategien für Marketing, Vertrieb, Personal, Kommunikation. Es geht um den betriebswirtschaftlichen Einsatz von Social Media im Unternehmen. Also um einen effizienten Social-Media-Einsatz, der sich gewinnbringend, systematisch und nachhaltig auf den Geschäftserfolg auswirkt. Dabei geht es darum, was Unternehmen aus der bisherigen Social Media Entwicklung lernen können, also was man von den Best-Practice-Beispielen lernen kann.</p>
<p><strong>Fundiertes Erfahrungswissen aus der Praxis</strong><br />
Das Buch ist kein „gegoogeltes“ Buch. Das soll heißen, es gibt viele Social-Media-Bücher am Markt, die einfach viele Praxis-Beispiele aus dem Internet zu einem Buch zusammenstellen. In dieses Buch bringe ich meine persönlichen Erfahrungen aus vielen Social-Media-Projekten ein: Mein Erfahrungswissen aus meiner Praxis als Beraterin, Referentin, Autorin, Bloggerin und Lehrbeauftragte. Als Referentin und Speaker habe ich auf vielen Events über Social Media referiert, an vielen Kongressen teilgenommen und mich mit Kollegen im Networking ausgetauscht. Ich berate Firmen wie die PSD Banken und SieMatic im nationalen und internationalen Social-Media-Einsatz und gebe Management-Seminare für Euroforum, IIR, Handelsblatt und Gabler. Außerdem habe ich den wissenschaftlichen Hintergrund aufbereitet, den ich für meinen Lehrauftrag für den Studiengang „Social-Media-Manager“ an der FH Köln an Studenten vermittle. Für das Buch habe ich neue Modelle, Methoden und Ansätze entwickelt. Sie dürfen also gespannt sein!</p>
<p><strong>Wie Sie von diesem Erfahrungsschatz profitieren</strong><br />
Sie finden in diesem Buch viele anschauliche Praxis-Beispiele, wie es Vorreitern gelungen ist, ihre Geschäftsergebnisse mit Social Media zu beflügeln. Und davon können Sie profitieren, indem Sie keine Anfängerfehler machen, sondern auf fundierte Planung setzen. Dieses Buch richtet sich auch an Entscheider, Fach- und Führungskräfte, die feststellen, dass klassisches Marketing nicht mehr wirkt und nach neuen Alternativen für die Zukunft mit Social Media suchen. Lassen Sie sich inspirieren!</p>
<p><strong>Für wen das Buch interessant ist</strong><br />
In diesem Buch finden Social-Media-Experten alles, was sie brauchen, um das große Potenzial der Social Media für Marketing, PR, Personal und Vertrieb erfolgreich auszuschöpfen. Zahlreiche Best-Practice Beispiele veranschaulichen den erfolgreichen Social-Media-Einsatz. Dazu werden erfolgreiche Fallbeispiele von renommierten Unternehmen wie Dell, Allianz und Salesforce präsentiert. Anfänger finden in meinem Social Media Buch von 2010 einen leicht verständlichen Einstieg in das Thema. Dieses Buch richtet sich an fortgeschrittene Entscheider aus der Wirtschaft:<br />
• Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte<br />
• Fach- und Führungskräfte aus Marketing, Personal, Vertrieb und PR<br />
• Agenturen: Werbe-, PR- und Internet-Agenturen<br />
• Geschäftsführer und Einzelunternehmer wie Trainer und Berater</p>
<p><strong>Welche Antworten das neue Buch liefert </strong><br />
Dieses Buch bietet keine Patent-Rezepte zur Strategie-Entwicklung, denn es gibt nicht die eine richtige Strategie, sondern jeweils individuelle Herangehensweisen, die die zahlreichen Best-Practice Beispiele aus der Praxis erläutert werden. Damit können Sie sich für Ihre Social-Media-Strategie inspirieren lassen. Es geht um den Social Media Einsatz für Einzelpersonen, KMU (klein- und mittelständischen Unternehmen) aus B2C und B2B. </p>
<p><strong>Zentrale Fragen, die im Buch untersucht werden</strong><br />
1. Wie ist der <strong>Status Quo</strong> von Social Media?<br />
2. Was kann man von den <strong>Best Practice </strong>Beispielen lernen?<br />
3. Welche Social Media <strong>Strategie-Modelle</strong> gibt es und wie setzt man sie in der Praxis ein?<br />
4. Wie nutzt man <strong>Social Enterprise</strong> im Unternehmen, um die interne Produktivität und Effizienz zu fördern?<br />
5. Wie kreiert man <strong>Social-Media-Kampagnen</strong>, um virale Effekte und Empfehlungen zu erzielen?<br />
6. Wie entwickelt man <strong>Social-Media-Relations</strong> für Branding, Reputation und Support?<br />
7. Wie gestaltet man Lösungen für <strong>Social Commmerce</strong> zur Vertriebsförderung?<br />
8. Wie fördert man <strong>Employer Branding</strong> und <strong>Change Management</strong>?<br />
9. Wie setzt man <strong>Social-Media-Monitoring</strong> ein, um Mitbewerber und Trends zu erkennen?<br />
10. Was zeichnet <strong>Social-Media-Strategien für die Zukunft </strong>aus? </p>
<p><strong>Die Buch-Inhalte im Überblick</strong><br />
Sie können das Buch chronologisch von vorne bis hinten lesen. Wenn Sie eine direkte Frage haben, empfiehlt sich natürlich die direkte Lektüre des entsprechenden Kapitels. Die Inhalte der Kapitel sind an klassischen Strukturen in Unternehmen ausgerichtet, so dass ein jeweils ein Kapitel für die Belange einer Abteilung stehen, wie die Mindmap zeigt. </p>
<div id="attachment_3956" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/inhalte-mindmap_web_klein.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/inhalte-mindmap_web_klein.jpg" alt="Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft" title="Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft" width="448" height="307" class="size-full wp-image-3956" /></a><p class="wp-caption-text">Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft</p></div>
<p>Das Buch erscheint im <strong>März 2012</strong>. Sie können es jetzt schon bei <a href="http://www.amazon.de/Erfolgreiche-Social-Media-Strategien-f%C3%BCr-die-Zukunft/dp/3709303680/ref=sr_1_1?s=books&#038;ie=UTF8&#038;qid=1328598605&#038;sr=1-1" title="Social Media für Unternehmen" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a> <strong>vorbestellen</strong>. </p>
<p><strong>Viel Spaß beim Lesen</strong> wünscht Ihnen Claudia Hilker!</p>
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		<title>Infografik über den Börsengang von Facebook</title>
		<link>http://socialmedia24.eu/infografik-uber-den-borsengang-von-facebook</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook will 2012 an die Börse. Facebook wird damit vermutlich 8 Milliarden US-Dollar einnehmen. Der Wert soll wird dann auf das 10- bis 12-fache steigen. Welche Personen sind an dem Netzwerk beteiligt? Wie wird der Facebook Börsengang im Vergleich zu anderen Unternehmen bewertet? Wird Facebook den größten IPO aller Zeiten “auf’s Parkett legen”? Antworten liefert die aktuelle Infografik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook will 2012 an die Börse. Facebook wird damit vermutlich 8 Milliarden US-Dollar einnehmen. Der Wert soll wird dann auf das 10- bis 12-fache steigen. Welche Personen sind an dem Netzwerk beteiligt? Wie wird der Facebook Börsengang im Vergleich zu anderen Unternehmen bewertet? Wird Facebook den größten IPO aller Zeiten “auf’s Parkett legen”? Antworten liefert die aktuelle Infografik.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/infografik-facebook-boersengang.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3884" title="Infografik über den Börsengang von Facebook" src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/02/infografik-facebook-boersengang.jpg" alt="Infografik über den Börsengang von Facebook" width="446" height="4176" /></a></p>
<p><a title="Facebook Börsengang" href="http://bjoerntantau.com/infografik-facebook-plant-den-borsengang-31012012.html#ixzz1l7ABkFob" target="_blank">Mehr lesen</a></p>
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		<title>Social Media in Health Care</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Gesundheitsbereich hält Social Media Einzug. Im Vergleich zu anderen Branchen ist der Einsatz noch sehr zögerlich. Obwohl die meisten Internet-Nutzer viel Zeit in Facebook, Twitter, YouTube und Co. verbringen, nutzen die Player im Gesundheitswesen die interaktive Kommunikation nur wenig. Krankenhäuser und Ärzte vernachlässigen die neuen Möglichkeiten einer vorteilhaften Positionierung im Gesundheitsmarkt vermutlich, weil sie die Risiken fürchten wie negative Kommentare. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Gesundheitsbereich hält Social Media Einzug. Im Vergleich zu anderen Branchen ist der Einsatz noch sehr zögerlich. Obwohl die meisten Internet-Nutzer viel Zeit in Facebook, Twitter, YouTube und Co. verbringen, nutzen die Player im Gesundheitswesen die interaktive Kommunikation nur wenig. Krankenhäuser und Ärzte vernachlässigen die neuen Möglichkeiten einer vorteilhaften Positionierung im Gesundheitsmarkt vermutlich, weil sie Risiken befürchten wie negative Kommentare. </p>
<p><a href="http://www.powerdms.com/resources/compliance-management-blog/12-01-16/Social_Media_in_Healthcare_Infographic.aspx"><img src="http://www.powerdms.com/downloads/infographics/healthcare-social-media-infographic-600.png" alt="Social Media in Healthcare" border="0" /></a><br />
Via: <a href="http://www.powerdms.com/">PowerDMS</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Brian Solis: Die Entdeckung des &#8220;Ich&#8221; in Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Brian Solis meint, Social Media sei ein persönliches Ökosystem. Das "Ich" stehe bei Social Media im Mittelpunkt einer Online-Welt: Ein Ort, wo jeder sich um sich selbst dreht. Zum größten Teil sind wir in Social Media gesichtslose Verbraucher durch eine Sammlung unserer Online-Aktivitäten und Verbindungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einen interessanten Beitrag von Brian Solis auf seinem <a href="http://www.briansolis.com/2011/02/behaviorgraphics-discovering-the-me-in-social-media/" title="Brian Solis Blog" target="_blank">Blog</a> gelesen. Der Beitrag beschäftigt sich mit der persönlichen Social Media Seite. Er ist im Original auf englisch und ich habe ihn für diesen Blogbeitrag ins Deutsche übersetzt. </p>
<p><strong>Das &#8220;Ich&#8221; steht bei Social Media im Mittelpunkt der Online-Welt</strong><br />
Brian Solis meint, Social Media sei ein persönliches Ökosystem. Das &#8220;Ich&#8221; stehe bei Social Media im Mittelpunkt einer Online-Welt: Ein Ort, wo jeder sich um sich selbst dreht. Zum größten Teil sind wir in Social Media gesichtslose Verbraucher durch eine Sammlung unserer Online-Aktivitäten und Verbindungen. Manchmal sind wir Teil demographischer Studien, wo wir nach Alter, Einkommen, Geschlecht, Bildung, Interessen etc. zusammengefasst sind &#8211; oder auch gruppiert nach gemeinsamen Interessen, Leidenschaften und Themen. </p>
<div id="attachment_3797" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/01/behaviorgraphic-Brian-solis.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/01/behaviorgraphic-Brian-solis-300x235.jpg" alt="Brian Solis: Die Entdeckung des &quot;Ich&quot; in Social Media" title="behaviorgraphic-Brian-solis" width="300" height="235" class="size-medium wp-image-3797" /></a><p class="wp-caption-text">Brian Solis: Die Entdeckung des &quot;Ich&quot; in Social Media</p></div>
<p><strong>Wer sind wir online?</strong><br />
Doch die eigentliche Frage lautet: Wer sind wir online und treibt uns dazu, uns zu  verbinden, Inhalte zu teilen und online leben? Das Auffinden dieser Antworten ist aufschlussreich, anregend und inspiriert.</p>
<p><strong>Wenn Unwissenheit Glückseligkeit ist, dann ist das Bewusstsein aufschlussreich &#8230;<br />
</strong>Das &#8220;Leben in der Öffentlichkeit&#8221;  hat Brian Solis mit Kollegen untersucht. Die Eigenschaften des Online-Verhaltens wurden sozusagen beleuchtet. Er hat die wiederkehrenden Merkmale dokumentiert und sie in 18 Kategorien organisiert.</p>
<p><strong>Welcher Typ bist du?<br />
</strong>Im Mittelpunkt steht „Benevolence“ &#8211; selbstloses und gutherziges Verhalten. Das erzeugt und fördert Anerkennung und Gegenseitigkeit und verdient damit das Wohlwollen der Menschen im Umfeld. Dies ist der Mittelpunkt der Social-Networking mit der Mission, soziale Gemeinden basierend auf Vertrauen und Visionen wachsen zu lassen und die Zusammenarbeit zu fördern.</p>
<p><strong>1 Problem Solvers</strong> &#8211; Einer der häufigsten Quellen von Gesprächen und Updates in sozialen Medien sind Fragen. Problem Solvers reagieren und geben Informationen in der Hoffnung, dass die Antworten und Kommentatore zur Auflösung der Probleme beiträgt.</p>
<p><strong>2 Kommentatoren </strong>– die Bereitstellung und Weitergabe von Gedanken, Meinungen, Beobachtungen, Erfahrungen und auch manchmal ungefilterte Reaktionen auf Informationen. Es ist weniger wahrscheinlich, dass Kommentatoren Original-Content produzieren, weil sie gezwungen sind, ihre Ansichten von anderen Content rund um ihren Social Graph basiert zu teilen.</p>
<p><strong>3 Forscher </strong>- Peer to Peer-Einfluss in sozialen Netzwerken: Prominente und Forscher treffen qualifizierte Entscheidungen und verlassen sich dabei auf ihre Social Graph für Informationen und Richtung. Sie sind auch aktiv in Aktionen wie Umfragen und Erhebungen, um wirklich mehr zu erfahren über die Gedanken und Meinungen derjenigen mit denen sie verbunden sind.</p>
<p><strong>4 Gesprächspartner</strong> &#8211; Teilnahme an Gesprächen durch proaktive Updates, um Antworten zu erhalten oder direkte Reaktionen auf andere Inhalte, Gesprächspartner. Themen innerhalb und zwischen Netzwerken.</p>
<p><strong>5 Kuratoren </strong>- Im Rahmen der behaviorgraphics führen Kuratoren eine andere Rolle. Diese Gruppe arbeitet fleißig, um das zu Finden und zu Teilen, was sie glauben, dass ihre Anhänger fasziniert oder Interesse daran finden.</p>
<p><strong>6 Steckverbinder </strong>– Personen als“ Vernetzer“ in sozialen Netzwerken. Ihre Rolle sind ihre Kontakte. Sie investieren laufend in die Qualität und die Qualität ihrer Netzwerke und das Networking.</p>
<p><strong>7 Producers </strong>– Sie zählen zur elitären Gruppe der Online-Teilnehmern. Sie behaupten ihren Status durch die Menge der Inhalte, die sie erzeugen und erhalten Anerkennung in den Netzwerken.</p>
<p><strong>8 Die Sender </strong>- Social Media erweisen sich als eine effektive Konversation Plattform. Die Sender sind meist one-way-Kommunikatoren, die entweder absichtlich oder unabsichtlich Push-Informationen weitergeben ohne Konversation Aspekte erzielen zu wollen.</p>
<p><strong>9 Marketers </strong>– Die Profile basieren auf Marketing-Ideen und sind Produkten oder Dienstleistungen gewidmet. Die Inhalte können auch außerhalb ihres Portfolios liegen. Es sei denn, das sie auf Mehrwert-Lösungen für spezifische Zielgruppen fokussiert sind.</p>
<p><strong>10 Socialites </strong>- Personen, die unterschiedlicher „Weblebrity“ verdient haben. Sie gewinnen persönliche Anerkennung und Aufmerksamkeit in Online-Netzwerken, die zunehmend übergeht in  die reale Welt.</p>
<p><strong>11 Self-Promoter </strong>- Im Gegensatz zu Sendern, Vermarktern und Selbst-Promotoren sind sie in ihren Absichten durch ständige Aktualisierung der Aktivitäten, Ereignisse und Leistungen unverhohlen.</p>
<p><strong>12 Egocasters </strong>- Sie stellen die Weiterentwicklung der Selbst-Promotoren dar und wirken auf das „Ich“ im Egosystem ein. Wie Promotoren wollen sie ständig wahrgenommen werden durch kontinuierliche Aktivitäten und Reaktionen. Dabei kennen sie die Netzwerke nur unzureichend. Dennoch ist das was sie denken und sagen, für viele Zuhörer die Realität. Egocaster verlieren den Kontakt zu neuen Perspektiven und haben Probleme mit dem Zuhören.</p>
<p><strong>13 Beobachter </strong>- Oft auch Nichterwerbsperson, Lurker oder Verbraucher genannt. Die Beobachter stellen heute die Mehrheit im Social Web dar. Dazu zählen auch die diejenigen, die Informationen lesen und austauschen im Rückkanal, einschließlich E-Mail, und auch in der realen Welt.</p>
<p><strong>14 Social Climbers </strong>- Soziales Kapital ist nicht nur etwas, was in sozialen Netzwerken verdient wird. Es wird von jedem proaktiv verfolgt, dessen einziges Ziel es ist, aufsteigen zu wollen. Diese Personen klettern absichtlich auf Leitern: auf Profile und sie nutzen soziales Kapital von anderen Menschen bezogen auf ihre Ziele und Status. Sie erhalten ein Publikum auf Basis unaufrichtiger Intentionen.</p>
<p><strong>15 TMI </strong>- Die Linie zwischen dem Austausch mit anderen und der Öffentlichkeit zu verwischen. Der Zustand des Teilens &#8220;Too much information&#8221; wird durch die Empfänger des Updates definiert, nicht diejenigen, die sie veröffentlichen.</p>
<p><strong>16 Spammer </strong>- Konten und Profile werden geschaffen, um Nachrichten blind und ohne Rücksicht auf Empfänger verschicken. Oft sind sie an aktuelle Ereignisse gebunden (mit Trend-Schlüsselwörter oder hashtags) oder arbeiten gegen einflußreiche Stimmen, um zum gewünschten Ziel zu locken.</p>
<p><strong>17 Leachers-Not </strong> &#8211; Leachers nehmen die gute Arbeit der anderen und leiten es in die eigenen Konten fast ausschließlich zum Zwecke der Förderung ihrer Sache.</p>
<p><strong>18 Complainers </strong>- Wenn wir etwas lieben, sagen wir es einigen Menschen. Wenn uns etwas stört, sagen wir es allen. Complainers teilen ihre Unzufriedenheit als Hauptbestandteil in ihren sozialen Stream. Sie wollen Zufriedenheit erreichen und verdienen Anerkennung für ihre Rolle als neue soziale Kunden. Deshalb brauchen wir Kundenservice im Social Web, sonst ermutigen diese Beschwerden dazu, diese Erfahrungen zu teilen. </p>
<p>Der Original Beitrag von Brian Solis auf seinem <a href="http://www.briansolis.com/2011/02/behaviorgraphics-discovering-the-me-in-social-media/" title="Brian Solis Blog" target="_blank">Blog</a> zu lesen.</p>
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		<title>Experten-Interview über die Zukunft von Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten-Interview mit Mediafuturist Gerd Leonhard über die Zukunft von Social Media. Es geht um Fragen wie: Was sind die Zukunftstrends?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3779" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><a href="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/01/Gerd-Leonhard.jpg"><img src="http://socialmedia24.eu/wp-content/uploads/2012/01/Gerd-Leonhard.jpg" alt="Gerd Leonhard" title="Gerd Leonhard" width="223" height="201" class="size-full wp-image-3779" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Leonhard</p></div>
<p><strong>1) Wie verdient man mit Social Media Geld?</strong><br />
Schon heute ist Social Media auch schon Social Business und Social Commerce &#8211; nichts geht mehr ohne Vernetzung. Durch Gespräche in den sozialen Netzwerke werden mehr und mehr qualifizierte und persönliche Leads gewonnen. Daten sind de facto das neue Öl. Je mehr vernetzte und bewiesene Kontakte, „Followers“ und relevante Informationen ich habe, desto mehr steigt mein Wert.</p>
<p><strong>2) Wird uns das Tempo überrollen?</strong><br />
Nachrichten verbreiten sich mit Social Media um ein Vielfaches schneller als mit klassischen Medien. Während das Fernsehen 52 Minuten Reaktionszeit für „breaking News“ braucht, liegt die Redaktionszeit bei Twitter bei 42 Sekunden. Menschen lernen mit diesem Tempo umzugehen – aber wir werden einige Zeit dazu brauchen um neue kulturelle Konventionen dafür zu bilden. Nicht die Datenflut ist das Problem, sondern die Filter. </p>
<p><strong>3) Ist die Transparenz in Social Media für Unternehmer eher Chance oder Risiko?</strong><br />
Ich sehe es als Chance, denn jetzt Sie wissen schnell, mit wem Sie es zu tun haben, denn „Lügen“ oder Beschönigen wird online und mobil immer schwierig – „Your Profile is your transcript, your window to the world“. Es ist nicht möglich, keine Spuren im Netz zu hinterlassen, wenn man dort aktiv ist. Der neue Standard ist das öffentliche Profil, nicht das private – wenn wir privater sein wollen, müssen wir unseren Radius reduzieren.</p>
<p><strong>4) Steigern Fans, Freunde oder Follower wirklich den Umsatz?</strong><br />
Ja, wenn man selber wirklich echt ist – denn nur dann gibt es auch einen echten Follower oder „Brand-Fan“. Schauen Sie sich Ford Motors an. Sie finden auf Twitter einige Beiträge wie: „ich kaufe Ford wegen Twitter“. Einige haben einen Ford geschenkt bekommen, wenn sie monatlich ein Video dafür produzieren. Menschen folgen Marken und kaufen verstärkt. Auch Starbucks ist ein gutes Beispiel.  Starbucks-Fans auf Facebook geben im „real life“ auch mehr Geld für Kaffee aus.</p>
<p><strong>5) Welche Tipps geben Sie Unternehmern im Umgang mit Social Media?</strong><br />
Nutzen Sie Ihr virtuelles Schaufenster und bedenken Sie: Wer nicht gibt, bekommt nichts zurück. Wer wenig Wert erzeugt, bekommt (meistens) auch wenig zurück. Wenn Sie richtig in die Kanäle investieren, dann werden Sie auch ein Return of Involvement erzielen. Wer aber mit Kontrolle und Handschellen arbeitet, wird keinen Erfolg haben. Seien Sie besser ein Magnet, der die Kunden anzieht.</p>
<p><strong>6) Welche Fehler beobachten Sie im Vergleich Deutschland versus USA?</strong><br />
Viele denken, Social Media seien nur eine Art von billiger Werbung oder Gratis-Marketing. Sie posten einfach ihre Werbung in die neuen Kanäle. Aber so funktioniert das nicht. Schauen Sie sich nicht nur die Außendarstellung an, sondern die ganze Firma. Social-Business-Unternehmen funktionieren anders, sie sind mutig, offen, gehen Risiken ein, bevorzugen den offenen Meinungsaustausch und geben Geschenke. </p>
<p><strong>7) Wie funktioniert Marketing in der Zukunft?</strong><br />
Sie interessiert, was Ihre Freunde, ihr Tribe (Seth Godin) gut finden. Sie schließen sich ihnen an und schauen, wo diese zu finden sind. „Follow me“ ist das neue Paradigma. Und die alten P‘s aus dem Marketing werden ersetzt durch die vier neuen E‘s: Emotionen, Experimente, Engagement, Exklusivität (danke an Sounds Like Branding fuer die 4 E‘s). </p>
<p><strong>8 ) Wird man in einem Jahr noch über Social Media sprechen?</strong><br />
Ja, aber in einer ganz anderen Form – das Social Operating System Die neuen Begriffe sind: Social Business, Social Marketing, Social Advertising, Content Media, Social Communication, Social Education und Social Politik.   </p>
<p><strong>&#8220;Social Media für Unternehmer&#8221; von Claudia Hilker</strong><br />
Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch von Claudia Hilker: <a href="http://www.amazon.de/Social-Media-f%C3%BCr-Unternehmer-erfolgreich/dp/3709303222/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272959590&amp;sr=1-3">&#8220;Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt&#8221;</a>. </p>
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